Atommüll Jülich: Hochradioaktive Probleme – Das Detailkonzept des Betreibers

Was tun mit den 152 Castorbehältern mit hochradioaktiven Brennelementen in Jülich? Die gegenwärtige Lagerhalle ist nicht ausreichend sicher. Das ist auch ein Ergebnis jahrelanger Schlampereien des staatlichen Betreibers, dem ehemaligen Atomforschungszentrum Jülich. Die Atomaufsicht hat das Forschungszentrum Jülich (FZJ) daher im letzten Sommer aufgefordert, das Lager zu räumen und ein Konzept zu entwickeln, wie und … „Atommüll Jülich: Hochradioaktive Probleme – Das Detailkonzept des Betreibers“ weiterlesen

Atommüll – ASSE Fachgespräch im Umweltausschuss

Atommüll: ASSE-Fachgespräch im Umweltausschuss. Mit Bundesumweltministerium (BMUB) und Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), aber ohne VertreterInnen der ASSE-Begleitgremien. Das sorgte im Vorfeld des heutigen Fachgesprächs für einigen Unmut, auch bei Hubertus Zdebel, Sprecher für Atomausstieg der Linksfraktion. In dem von Wassereinbruch und Einsturz gefährdeten Salzstock der ASSSE II lagern rund 126.000 leicht- und mittelradioaktive Fässer mit … „Atommüll – ASSE Fachgespräch im Umweltausschuss“ weiterlesen

Atommüll in Jülich – Hauptsache schnell weg damit – Schlimme Bescherung für Ahaus

152 Castor-Behälter stehen in einem unsicheren Atommülllager in Jülich. Dem staatlichen Betreiber Forschungszentrum Jülich scheint es vor allem darauf anzukommen, dass die hochradioaktiven Brennelemente aus dem ehemaligen AVR Atomkraftwerk möglichst schnell wegkommen – nachdem sie jahrelang das Problem verschleppt haben. Heute hat der Betreiber angekündigt, dass er die Anträge zur Genehmigung für Atomtransporte in das … „Atommüll in Jülich – Hauptsache schnell weg damit – Schlimme Bescherung für Ahaus“ weiterlesen

Dänemark sucht Atommüll-Endlager – mit Öffentlichkeitsbeteiligung aus Deutschland

Diese Dänen. Kein einziges Atomkraftwerk, aber Atommüll haben sie doch. Und zwar aus einen Forschungsreaktor in Risø bei Roskilde, der im Jahr 2000 stillgelegt wurde. Jetzt suchen die Dänen dafür ein Endlager, sechs Standorte sind in der Wahl, eines davon direkt gegenüber von Fehmarn in Rödby, gleich am Ausgang des geplanten Tunnels unter dem Belt. … „Dänemark sucht Atommüll-Endlager – mit Öffentlichkeitsbeteiligung aus Deutschland“ weiterlesen

Atommüll: Tschüss Milliarden und Konzerne – Die Zeche zahlen wir

Die Atomkonzerne wollen den Atommüll los werden, genauer: Die Kosten und Risiken, die mit dessen Lagerung für eine Ewigkeit verbunden sind. Auf der einen Seite decken sie die Bundesrepublik mit milliardenschweren Schadensersatzklagen für den Atomausstieg, gegen die Brennelementesteuer und noch so einiges mehr ein. Auf der anderen Seite bieten sie der Bundesregierung an, eine staatliche … „Atommüll: Tschüss Milliarden und Konzerne – Die Zeche zahlen wir“ weiterlesen

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