Atommüll-Alarm: „Übertrifft unsere Erwartungen“ – Vattenfalls Rost-Fässer

webheader_atomalarm_920x230Mehr als jedes fünfte Atommüll-Fass in den Kavernen des Vattenfall-AKW Brunsbüttel zeigt schwere Mängel: „Im stillgelegten Atomkraftwerk Brunsbüttel sind 55 von mittlerweile 251 untersuchten Atommüll-Fässern stark beschädigt. „Wir hatten bei Öffnung der Kaverne I bereits mit größeren Schäden gerechnet. Das Ausmaß übertrifft aber unsere Befürchtungen“, sagte Schleswig-Holsteins Energieminister Robert Habeck von den Grünen. In den Fässern befindet sich aus dem Reaktorbetrieb stammender Atommüll.“ (n-tv)

Atommüllfass by Vattenfall/AKW Brunsbüttel. Foto: Energieministerium SH
Atommüllfass by Vattenfall/AKW Brunsbüttel. Foto: Energieministerium SH

Die bisherigen Fakten sind laut n-tv: „In Brunsbüttel lagern unterirdisch insgesamt 631 Fässer. Betreiber Vattenfall lässt sie nach und nach mit einer Spezialkamera auf Schäden untersuchen. Von den aktuell untersuchten Fässern mit schwach- bis mittelradioaktivem Müll ist eines deformiert, bei anderen sind Wände zerstört und Konturen sowie die Übergänge zwischen einzelnen Behältern teilweise nicht mehr erkennbar. Teilweise ist aus den Fässern Material ausgetreten – und liegt damit offen da.“

Natürlich wäre Vattenfall nicht Vattenfall, wenn dieses Unternehmen nicht noch dieses Desaster konstruktiv betrachten würde: „Die Untersuchung aller Kavernen soll Ende des Jahres abgeschlossen sein. Vattenfall erklärte, der Konzern liege dabei im Zeitplan. Die aktuellen Ergebnisse würden in die Weiterentwicklung des Bergungskonzepts einfließen.“ Na prima.

Rohstoff Uran: Quebec in Kanada – Das Uran muss in der Erde bleiben

WorldUraniumSymposium2015-PosterKanada ist der weltweit zweitgrößte Produzent von Uran. Ganz Kanada? Nein. In der Provinz Quebec gibt es noch keine Uranminen. Allerdings haben Explorationen Uranvorkommen angezeigt und die sollen möglicherweise in den nächsten Jahren erschlossen werden. Die Vorkommen befinden sich auch auf dem Gebiet der Cree-Indianer, die sich gegen einen Abbau des Urans ausgesprochen haben. Im April 2015 soll eine internationale Anti-Uran-Konferenz in Quebec stattfinden. Aktive aus der Region sind jetzt im Rahmen des Uranium-Film-Festivals auf einer Informationsreise durch Deutschland.

Dr. Matthew Coon Come ist Grand Chief der Crees, deren Territorium in Norden von Quebec an der östlichen Seite der James Bay und südlich der Hudson Bay gelegen ist. In einem „Letter of Support“ (PDF)  schreibt er: „Im August 2012 verhängten wir ein Moratorium für Uran-Exploration, Bergbau und Abfalleinlagerung in unserem Gebiet. Unsere Position ist klar: Uran Entwicklung ist nicht willkommen in Eeyou lstchee.“ Dieses Moratorium ist auch von der Provinz-Regierung in Quebec ausgesprochen worden, um die Ergebnisse einer Studie über die Folgen des Uranbergbaus und die Beteiligung der Öffentlichkeit abzuwarten. Mit der geplanten Konferenz im nächsten Jahr soll der Druck erhöht werden, dass es zu keinem Uranbergbau kommen wird. Siehe auch diesen Bericht.

Grand Chief Coon Come ist gemeinsam mit einem Vertreter der Regierung von Quebec, Christian Levesque, von Ende September bis Anfang Oktober auf einer Info-Reise durch Deutschland im Rahmen des Uranium Film Festivals unterwegs. Auftakt der Reise bzw. des Festivals ist Berlin: Vom 29.09. bis 3.10.2014 werden im Kino Babylon dutzende von Atom-Filmen aus aller Welt gezeigt. (Siehe dazu die PM der Organisatoren unten.)

Geplant sind dann auch Treffen mit VertreterInnen von NGOs und aus der Politik, um für Unterstützung gegen den Uranabbau zu werben.

Uran aus Kanada kommt auch in Deutschland zum Einsatz. Das hat eine Kleine Anfrage des Linken-Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel an die Bundesregierung jüngst erneut gezeigt (Drucksache 18/01726, PDF). Der kanadische Urankonzern Cameco exportiert große Mengen vom Port Hope nach Deutschland (Hamburger Hafen), wo es unter anderem in der Urananreicherungsanlage in Gronau zum Einsatz kommt. In Gronau wird das Uranerz aus den Minen in der Form von Uranhexafluorid zum Brennstoff für den Einsatz in Atomkraftwerken angereichert.

Siehe auch:

Atomare Filme aus aller Welt im Babylon, Berlin

Uranium Film Festival in Berlin startet am 29.-09. und geht bis 4.10.2014 (wurde verlaengert!)

In 10 Tagen startet das Internationale Uranium Film Festival in Berlin. Vom 29.09. bis 3.10.2014 werden im Kino Babylon Dutzende von Atom-Filmen aus aller Welt gezeigt. Das Haupthema ist Radioaktivitaet und strahlende Gefahren von Uranbergbau bis zum atomaren Unfall. Ein Highlight wird der preisgekroente Dokumentarfilm „Fukushame“ des italienischen Regisseurs und Videographers Alessandro Tesei sein. Er war einer der ersten auslaendischen Filmemacher, die in der radioaktiv verseuchten Sperrzone von Fukushima filmten. Alessandro Tesei wird in Berlin mit dabei sein sowie auch weitere Regisseure wie z.B. Michael von Hohenberg (Final Picture), Joachim Tschirner (Yellow Cake) und Frieder Wagner (Todesstaub).

Das Mai 2011 in Rio de Janeiro erstmals gestartete Internationale Uranium Film Festival ist das weltweit einzige Festival, das sich der gesamten Atomaren Kette verschrieben hat. Vom Uranabbau bis zum Atomkraftwerk; von Atombomben, atomaren Unfaellen bis hin zum Einsatz von modernen Uran-Waffen; von Hiroshima bis Fukushima. Das Uranium Film Festival gilt inzwischen als das „Cannes des Atomaren Films“.

Vergangenen Mai zeigte das 4. Internationale Uranium Film Festival von Rio de Janeiro ueber 60 Dokumentar-, Spiel- und Animationsfilme. Fuenf Filme wurden mit dem Yellow Oscar, dem Filmpreis des Festivals geehrt. Zwei deutsche Filme sind darunter: Die neue Kurzfassung des deutschen Dokumentarfilms, „Yellow Cake: The Dirt Behind Uranium“ von Joachim Tschirner ueber die Folgen des Uranbergbaus in Ostdeutschland (Wismut) sowie der Spielfilm „Final Picture“ von Michael von Hohenberg, der sich mit dem Thema Atomkrieg und seine Folgen in Deutschland auseinandersetzt. Beide Filme werden auch in Berlin gezeigt, sowie auch der italienische Yellow Oscar Gewinner „Fukushame“. Nach seinem Gastspiel in Berlin kommt das Internationale Uranium Film Festival in diesem Jahr auch nach Wunsiedel (4.10.2014) und nach Passau (ab 6.Okt. 2014).

Festivalpartner und Unterstuetzer in Berlin sind: Kino Babylon – http://www.babylonberlin.de/ -, die deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen – http://www.uranmunition.org/ -, das Istituto Italiano di Cultura / Kulturabteilung Italienische Botschaft – www.iicberlino.esteri.it -, sowie der Ökostrom-Anbieter Naturstrom. www.naturstrom.de.
Partner in Passau sind u.a. das Cineplex/ScharfrichterKino und das Energienetzwerk Passau http://www.passauwexelt.de/.
Festivalprogramm Berlin: http://www.babylonberlin.de/uraniumfilmfestival.htm
Festivalprogramm Passau: http://www.cineplex.de/passau/filmreihe/uranium-film-festival-passau/973/
Festivalwebsite: www.uraniumfilmfestival.org
Festivalkontakt in Berlin: Jutta Wunderlich, Email: wunderlich.burczek@web.de
Festivalkontakt Email: info@uraniumfilmfestival.org
International Uranium
Film Festival Rio de Janeiro
Rua Monte Alegre, 356 / 301
Rio de Janeiro / RJ
CEP 20240-194
Brasil
www.uraniumfilmfestival.org
info@uraniumfilmfestival.org
0055 – 21 – 2507 6704
0055 – 21 – 97207 6704
http://de.scribd.com/UraniumFestival

Zwischenbilanz – Ein Jahr Volksentscheid UNSER HAMBURG – UNSER NETZ

logo_rgb_balken„Ein Jahr nach dem Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Energienetze ziehen die Vertrauenspersonen von UNSER HAMBURG – UNSER NETZ (Manfred Braasch/BUND Hamburg, Theo Christiansen/Diakonie+Bildung des Ev. Luth. Kirchenkreises Hamburg-Ost und Günter Hörmann/Verbraucherzentrale Hamburg) eine erste positive Zwischenbilanz. Es sei vor allem gelungen, energie- und kommunalpolitischen Einfluss wieder in die Stadt zurück zu holen,“ heißt es in einer PM von heute.

  • Siehe auch das Hamburger Abendblatt mit einer Bilanz hier und außerdem umfangreicher hier: Ein Jahr nach dem Netzekauf: „Das Stromnetz gehört jetzt der Stadt und wirft unerwartete Gewinne ab. Auf 26,6 Millionen Euro wurden die Prognosen korrigiert. Beim Gasnetzrückkauf hakt es. Eine Bilanz ein Jahr danach.“

„So befindet sich das Hamburger Stromnetz mittlerweile zu 100 % in städtischer Hand. Die Konzession für den Netzbetrieb in den nächsten 20 Jahren wird voraussichtlich noch dieses Jahr an das städtische Unternehmen vergeben. Die Befürchtung der Gegner des Volksentscheides, hier werde eine „Prozesslawine“ mit unsicherem Ausgang auf die Stadt zurollen, hat sich damit nicht bewahrheitet. Die stadteigene Stromnetz Hamburg GmbH hat sich öffentlich zu den energiepolitischen Forderungen des Volksentscheides bekannt und sieht sich als Unternehmen der Daseinsvorsorge, dem Klimaschutz und der gezielten Integration der Erneuerbaren Energien verpflichtet.

Für das Gasnetz, das bislang noch hauptverantwortlich von E.on Hanse betrieben wird, laufen derzeit die Übernahmeverhandlungen. Der Wert des Gasnetzes wurde 2011 auf ca. 320 Mio. Euro taxiert, der entsprechende Konzessionsvertrag mit der Stadt läuft bis Ende 2018. Der Stadt steht aber ein Sonderkündigungsrecht für 2016 zu. Auch hier gehen die Initiatoren des Volksentscheids derzeit davon aus, dass es zu einer Einigung im Sinne des Volksentscheides kommen wird.

Ein Fragezeichen in Bezug auf die Umsetzung des Volksentscheides stellt sich allerdings noch bei der Fernwärme. Der Senat hat sich für eine vertragliche Regelung entschieden, die vorsieht, die Übernahme des Vattenfall-Fernwärmenetzes einschließlich der Erzeugungsanlagen erst 2019 zu vollziehen. Diese Kaufoption unterliegt einem bereits jetzt vereinbarten Mindestkaufpreis, obwohl eine Unternehmensbewertung erst für 2018 ansteht.

Sollte diese zu einem deutlich niedrigeren Unternehmenswert führen als 2014 vertraglich vereinbart, bekommt der Senat einen Zielkonflikt mit der Landeshaushaltsordnung. Diese verpflichtet zu einer sparsamen Verwendung öffentlicher Mittel. Der Senat hat aber vor dem Hintergrund dieses Problems eine politische Zusage zur Übernahme der Fernwärme durch die Stadt gegeben.

„Trotz erheblicher Gegenwehr der Energiekonzerne, der Wirtschaftskammern und Teilen der Medien hat sich die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger für eine kommunale Lösung entschieden. Dieser Erfolg dokumentiert das wachsende Interesse der Bürgerinnen und Bürger, aber auch vieler Kommunen und Städte daran, eine weitere Privatisierung von Sektoren der Daseinsvorsorge nicht zuzulassen und kommunale Gestaltungsmacht zurückzuholen“, so die Vertrauenspersonen des Volksentscheids.“

Atommüll-Alarm: Konzerne machen Gewinne – BürgerInnen sollen zahlen – Bundesrat vertagt sich

Karte_A4_rgb_2-AMKDie Atomenergie kommt uns teuer zu stehen. Während nach einer neuen Studie des BUND die Konzerne durch die Rückstellungen für die Atommüllentsorgung um die 79 Mrd. Euro an zusätzlichen Gewinnen eingefahren haben, wollen sie sich durch die Gründung einer staatseigenen Stiftung von den enormen Kostenrisiken bei der Atommüll-Entsorgung verabschieden. Dafür wollen sie als Einmalzahlung 36 Mrd. Euro zahlen und dann aus der Verantwortung entlassen werden. Ein extrem schlechter Deal für die SteuerzahlerInnen, ein extremer guter Deal für die Atomkonzerne.

Studie zu Risiken der Finanzierung von Atomenergie-Kosten. BUND fordert Übertragung von Rückstellungen der AKW-Betreiber in öffentlich-rechtlichen Fonds (PDF).

Eine Entscheidung über die Bad-Bank-Initiative der Konzerne durch die Bundesregierung steht noch aus. Allerdings hatte die Bundesumweltministerin Hendricks jüngst erklärt, dass Gespräche dazu stattfinden. Eine Initiative zum Umgang mit den Entsorgungs-Rückstellungen im Bundesrat ist gerade vertragt worden. Die FAZ meldet dazu auf Basis von dpa: „Nach Bedenken vor allem Nordrhein-Westfalens hat der Bundesrat am Freitag eine Entscheidung über den Umgang mit den Milliarden-Rückstellungen der Atomkonzerne vertagt. Der von Schleswig-Holstein, Hessen und Rheinland-Pfalz eingebrachte Antrag sieht vor, die Rückstellungen in Höhe von 38,5 Milliarden Euro so zu sichern, dass sie auch bei der Insolvenz eines Energiekonzerns zur Verfügung stehen. Eine Idee ist ein öffentlicher Fonds. Zudem soll geprüft werden, ob die Rücklagen für den Rückbau der Atomkraftwerke und die Entsorgung des Atommülls insgesamt ausreichend sind. NRW sorgt sich besonders um neue Belastungen für die Versorger RWE und Eon und verweist auf deutlich gesunkene Steuerzahlungen der Konzerne.“ NRW? Ja, da wird rot-grün regiert!

Richtig sauer ist Schleswig-Holsteins grüner Energieminister Robert Habeck, der den Bundesratsantrag mit auf den Weg gebracht hatte. Er kritisiert in einer PM (PDF) zwar nicht die rot-grüne Landesregierung von NRW direkt, spricht aber davon, dass die „Atomlobby ihre Interessen gegen die der Allgemeinheit durchgesetzt“ hat und ergänzt: „Es ist empörend, wie wenig Widerstandskraft in der Politik gegen den Lobbyismus der Atomkonzerne vorhanden ist. Die Atomlobby hat sich gegenüber vielen Landesregierungen durchgesetzt. Wenn die Politik nicht dafür sorgt, dass die Rückstellungen gesichert werden, bleiben die Steuerzahler eines Tages auf Milliardenkosten sitzen“.

Weitere Informationen zum Thema auf umweltFAIRaendern.de

Was kostet die Ewigkeit? Atommüll-Alarm – Tatorte in Deutschland

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Atommülllager Schacht Konrad: Wird nicht fertig, wird immer teurer. Foto: Dirk Seifert

Atommüll ohne Ende. Die Anti-Atom-Bewegung ist seit dem Wochenende mit einer Kampagne bundesweit unterwegs, mit der sie auf die ungelösten Probleme aufmerksam machen will: „Atommüll – Alarm: Tatorte in Deutschland“. Nicht nur die Fragen der Lagerung, der Sicherheit und des Strahlenschutzes sind einzigartig. Auch bei der Finanzierung der für die Lagerung der radioaktiven Abfälle anfallenden Kosten, sind viele Dinge ungelöst. Von Ewigkeitskosten ist die Rede. Die Konzerne haben während der Betriebszeiten Rückstellungen gebildet, um den späteren Abbau und die Atommülllagerung finanzieren zu können. Doch steht dieses Kapital heute tatsächlich zur Verfügung? Und vor allem: Reicht es aus, um die immer mehr explodierenden Kosten bei der Stilllegung und der Lagerung tatsächlich zu bezahlen?

Auf einer Veranstaltung am kommenden Mittwochen in Berlin (17. 09. 2014, 19.00 Uhr, taz.café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin) werden von den Initiatoren der Atommüll-Kampagne nicht nur das neue Infoportal www.atommuellreport.de vorgestellt, sondern auch eine neue Studie des BUND, die sich mit der Frage befasst, wie die Sicherung der Ewigkeitskosten der Atomenergie erreicht werden kann.

Es diskutieren: Ursula Schönberger (Politikwissenschaftlerin), Thorben Becker (BUND), Swantje Küchler (FÖS), Wolfgang Ehmke (BI Lüchow Dannenberg), Vertreter des Umweltministeriums (angefragt).

Bereits vor wenigen Wochen hatte auf der Atommüllkonferenz in Kassel eine Debatte über die aktuellen Pläne der Atomwirtschaft stattgefunden. Im Frühjahr hatten die Atomkonzerne eine Bundesstiftung (Bad Bank) vorgeschlagen, die den Betrieb der Atomkraftwerke übernehmen und für die Stilllegung und Atommülllagerung zuständig sein soll. Rund 36 Mrd. Euro wollen die Konzerne dieser Stiftung übertragen – danach dann aber von jeder weiteren Zahlung für den Atommüll befreit werden. Sie wollen sich also vom Verursacherprinzip freikaufen und die weitere Verantwortung für die in ihren Atommeilern erzeugten Abfälle nicht mehr tragen. Auf der Tagung in Kassel referierte Prof. Dr. Wolfgang Irrek von der Hochschule Ruhr West in einem Referat über die “Die Ewigkeitslasten der deutschen Atomindustrie” (hier als PDF) und die “Finanzierung von Stilllegung, Rückbau und Entsorgung kommerzieller Atomkraftwerke”. Bei “AntiAtomAktuell” ist dazu auch ein Text von Irrek veröffentlicht.

Siehe auch: www.atommuell-alarm.info

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