Uranfabrik Gronau: Rot-Grüne Landesregierung sieht keinen akuten Handlungsbedarf

Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat heute das Ergebnis einer Sicherheitsüberprüfung der Uranfabrik des URENCO-Konzerns in Gronau bekannt gegeben. Allerdings lediglich in Form einer Pressemitteilung. Darin teilt sie mit, dass sie keinen „akuten Handlungsbedarf“ sehe, allerdings seien „Maß­nahmen zur kontinuierlichen Verbesserung der Sicherheit der Anlage angezeigt“. Was das bedeuten soll, wird nicht näher erläutert.

HEW-Lesetage gegen Vattenfall – Lesen und demonstrieren für die Energiewende

Die HEW sind zurück – zumindest als literarische Variante für den Hamburger Energie Wechsel. In der kommenden Woche vom 15. bis zum 20. April wird in Hamburg auf über 30 Veranstaltungen gegen das Greenwashing von Vattenfall gelesen und eine Alternative zu den Vattenfall-Lesetagen geboten. Die HEW-Lesetage werden organisiert von einem Initiativen-Netzwerk. ROBIN WOOD unterstützt das… HEW-Lesetage gegen Vattenfall – Lesen und demonstrieren für die Energiewende weiterlesen

Tschernobyl – Atomausstieg – Energiewende: Anti-Atom-Demo gegen das AKW Grafenrheinfeld am 21. April 2013

Kurz vor dem Tschernobyl-Jahrestag wird am Sonntag, dem 21. April, für den Atomausstieg am AKW Grafenrheinfeld demonstriert, zahlreiche Anti-Atom-Gruppen aus Süddeutschland rufen dazu auf. Alle Informationen dazu gibt es hier.

Berliner Energietisch zieht nach zwei Monaten Bilanz – Fast 50.000 Unterschriften zur Halbzeit

Der Berliner Energietisch teilt mit: „48.700 Berlinerinnen und Berliner haben in den ersten beiden Monaten für das Volksbegehren „Neue Energie für Berlin“ unterschrieben. Diese Zahl gab heute die Landesabstimmungsleiterin offiziell bekannt. Damit haben die Aktiven des Berliner Energietisches zur Halbzeit etwa ein Viertel der Unterschriften gesammelt die für einen Volksentscheid zur Bundestag notwendig sind. Es… Berliner Energietisch zieht nach zwei Monaten Bilanz – Fast 50.000 Unterschriften zur Halbzeit weiterlesen

Noch ein Brief: Der Energiewendeminister von Schleswig-Holstein erklärt, warum Atommüll nach Brunsbüttel muss

In einem Brief an die Grünen-Mitglieder in Schleswig-Holstein hat der Energiewendeminister Robert Habeck erklärt, wie es zu dem Vorschlag gekommen ist, Atommüll aus der Wiederaufarbeitung in Frankreich und England nicht wie bislang vorgesehen nach Gorleben, sondern vielleicht besser zum stillgelegten Vattenfall-Reaktor nach Brunsbüttel zu transportieren. Der Brief steht hier zum download bereit (PDF). In einem flammenden… Noch ein Brief: Der Energiewendeminister von Schleswig-Holstein erklärt, warum Atommüll nach Brunsbüttel muss weiterlesen

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