Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen bleibt im Dornröschenschlaf, was die Bemühungen angeht, die Uranfabrik in Gronau stillzulegen. Die Anlage in Gronau und auch die Brennelementefabrik in Lingen sind bei den Regelungen zum vermeintlichen Atomausstieg im letzten Jahr völlig „vergessen“ worden. Während der Betrieb der Atomkraftwerke zumindest befristet wurde, dürfen die beiden Uranfabriken weiterhin ohne jedes… Rot-Grün in NRW und die Uranfabrik Gronau: „Nach derzeitiger Einschätzung liegt offensichtlich keiner der gesetzlichen Widerrufsgründe vor.“ weiterlesen
Suchergebnisse für „urenco“
Nach Fukushima – Energiekämpfe um Märkte und Macht
Die vier Atomkonzerne haben sich von ihrem schweren Schlag im letzten Jahr erholt. Acht der 17 Atomkraftwerke mussten nach Fukushima abgeschaltet werden. Jahrelang hatten die Konzerne RWE, E.on, Vattenfall und EnBW auf die Laufzeitverlängerung hingearbeitet, die die CDU/CSU und FDP-Regierung im Spätherbst 2011 endlich beschloss: Kapital im Überfluss für die Konzerne, ein schwerer Schlag für… Nach Fukushima – Energiekämpfe um Märkte und Macht weiterlesen
URANFABRIK GRONAU – Risiko Urananreicherung
International ist das Atomprogramm des Iran höchst umstritten. Während der Iran die “friedlichen” Absichten betont, verdächtigen andere Staaten das Land, heimlich an einer Atombombe zu bauen. Im Zentrum dieser Auseinandersetzung steht vor allem die Fähigkeit, Uran anzureichern. Der Iran verfügt über diese Technik. Sie basiert auf Gaszentrifugen, wie sie die Firmengruppe der URENCO maßgeblich entwickelt… URANFABRIK GRONAU – Risiko Urananreicherung weiterlesen
Atomausstieg 2012 – Urananreicherung per Staatsauftrag
Per Staatsvertrag fördert Deutschland bis heute die Urananreicherung unter dem Dach der URENCO. Rechtlich ist das – trotz Fukushima – in den Staatsverträgen von Almelo und Cardiff festgeschrieben. Gemeinsam mit England und den Niederlanden versorgt die URENCO über 30 Prozent der Atomkraftwerke in aller Welt mit dem erforderlichen Uranbrennstoff. Damit nicht genug: Gemeinsam mit dem… Atomausstieg 2012 – Urananreicherung per Staatsauftrag weiterlesen
Stresstest läuft für Atommülllager und Uranfabriken in Gronau und Lingen
Die Atommülllager-Zwischenlager sowie die Uranfabriken in Gronau und Lingen werden derzeit aufgrund der Katastrophe von Fukushima einem Stresstest unterzogen. Darin soll geprüft werden, inwieweit die mit hochradioaktiven Atommüll gefüllten Lager gegen Flugzeugabstürze, Hochwasser und Angriffen gesichert sind. Auch die zur Urenco-Gruppe gehörende Urananreicherungsanlage in Gronau sowie die zum Areva-Konzern gehörende Brennelementefabrik in Lingen sollen entsprechend… Stresstest läuft für Atommülllager und Uranfabriken in Gronau und Lingen weiterlesen
