Am 26. April vor 28 Jahren ereignete sich die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl. Der Reaktor explodierte, eine radioaktive Wolke zog über Europa und verstrahlte ganze Regionen. Bis heute wird aus der Reaktorruine Strahlung freigesetzt. Auf der Protest- und Kulturmeile vor dem AKW Brokdorf sprach aus Anlass der Katastrophe auch Angelika Claußen von der internationalen Ärzteorganisation IPPNW… Die Katastrophe von Tschernobyl: Die Rede Angelika Claußen vor dem AKW Brokdorf weiterlesen
Schlagwort: IPPNW
Uranbergbau im Niger: Ärzte planen Konferenz über Folgen für Gesundheit und Umwelt
Afrika und Rohstoff Uran: In Zusammenarbeit mit dem Uranium-Network planen Ärzte der IPPNW Schweiz eine internationale Tagung über die Risiken des Uranabbaus für Gesundheit und Umwelt im Niger. Nach den derzeitigen Planungen soll die Tagung Ende November in Niamy stattfinden. Eine Tagung in der Uranbergbau-Region rund um Arlit im Norden des Nigers ist aus Sicherheitsgründen… Uranbergbau im Niger: Ärzte planen Konferenz über Folgen für Gesundheit und Umwelt weiterlesen
Trouble in Tansania 2 – Internationale Uran-Konferenz und das Netzwerk
Eigentlich hätten hier tägliche Berichte und Informationen über die Internationale Konferenz in Tansania über den weltweiten Uranabbau kommen sollen. Aber: Oftmals war der Weg zum Internet versperrt, der Router nicht erreichbar oder aber schlicht zu viele interessante Gespräche zu führen. Diejenigen, die sich mit einer einheimischen Mobil-SIM-Karte ausgestattet haben, sind da eindeutig im Vorteil, um… Trouble in Tansania 2 – Internationale Uran-Konferenz und das Netzwerk weiterlesen
Fehlender Katastrophenschutz – Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt Kritik der Ärzteorganisation IPPNW
Pressemitteilung IPPNW: „Das Bundesamt für Strahlenschutz teilt die Kritik der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW am derzeit geltenden Katastrophenschutz bei einem AKW-Unfall. Das bestätigte eine Sprecherin des Instituts gegenüber der Augsburger Allgemeinen. Eine Studie des Amtes war bereits im April diesen Jahres zu dem Schluss gekommen, dass der Katastrophenschutz in Deutschland bei einem Super-GAU versagen würde. Die… Fehlender Katastrophenschutz – Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt Kritik der Ärzteorganisation IPPNW weiterlesen
Ärzteorganisation IPPNW fordert umfassende Untersuchung über die gesundheitlichen Folgen der Katastrophe von Fukushima
Die internationale Ärzteorganisation hat heute in einer Pressemitteilung gefordert, die Untersuchungen über die gesundheitlichen Folgen der Reaktorkatastrophe von Fukushima auszuweiten. Hier als Dokumentation die PM der Organisation: Presseinformation vom 5. November 2012: Brief an WHO-Generalsekretärin Margret Chan – Das wahre Ausmaß der gesundheitlichen Folgen untersuchen Die deutsche Sektion der IPPNW hat in einem Brief an… Ärzteorganisation IPPNW fordert umfassende Untersuchung über die gesundheitlichen Folgen der Katastrophe von Fukushima weiterlesen
