Bundesweiter Aufruf: Zwei Jahre nach Fukushima – Atomanlagen abschalten. Bundesweit in Grohnde, Gundremmingen und Gronau

Zahlreiche Initiativen und Umweltorganisationen haben in den letzten Monaten über die Anti-Atom-Aktivitäten aus Anlass des zweiten Jahrestages der andauernden Atomkatastrophe von Fukushima beraten und vor wenigen Tagen den gemeinsamen Aufruf für Aktionen an den drei zentralen Atomstandorten Gundremmingen im Süden und Grohnde im Norden sowie zur Urananreicherungsanlage in Gronau veröffentlicht. Die Aktionen sollen gemeinsam am… Bundesweiter Aufruf: Zwei Jahre nach Fukushima – Atomanlagen abschalten. Bundesweit in Grohnde, Gundremmingen und Gronau weiterlesen

Atomtransporte Bremen: Unternehmen machen Druck für ungehinderten Atomtourismus

Die Hansestadt Bremen hat seine Häfen für Atomtransporte per Gesetz gesperrt. Jetzt machen die Betreiber der Brennelementefabrik in Lingen und das Transportunternehmen NCS Druck auf den Bremer Senat. Sie wollen das neue Gesetz zu Fall bringen und haben unterschiedliche Anträge gestellt, um doch wieder Brennelemente und andere radioaktive Materialien über die Bremener Häfen verschiffen zu… Atomtransporte Bremen: Unternehmen machen Druck für ungehinderten Atomtourismus weiterlesen

Fehlender Katastrophenschutz – Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt Kritik der Ärzteorganisation IPPNW

Pressemitteilung IPPNW: „Das Bundesamt für Strahlenschutz teilt die Kritik der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW am derzeit geltenden Katastrophenschutz bei einem AKW-Unfall. Das bestätigte eine Sprecherin des Instituts gegenüber der Augsburger Allgemeinen. Eine Studie des Amtes war bereits im April diesen Jahres zu dem Schluss gekommen, dass der Katastrophenschutz in Deutschland bei einem Super-GAU versagen würde. Die… Fehlender Katastrophenschutz – Bundesamt für Strahlenschutz bestätigt Kritik der Ärzteorganisation IPPNW weiterlesen

Ärzteorganisation IPPNW warnt: Nuklearer Katastrophenschutz überfordert und falsch aufgestellt

Seit Monaten wird an vielen Atomkraftwerk-Standorten über den „katastrophalen Katastrophenschutz“ gestritten (z.B. Grohnde und Brokdorf). Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW hat jetzt mit einem Brief an die für den Katastrophenschutz zuständigen Innenminister auf die gravierenden Mängel hingewiesen und Maßnahmen gefordert. Vom 5.-7. Dezember findet die Innenministerkonferenz in Rostock-Warnemünde statt. Im Frühjahr hatte das Bundesamt für Strahlenschutz… Ärzteorganisation IPPNW warnt: Nuklearer Katastrophenschutz überfordert und falsch aufgestellt weiterlesen

Klimaretter: Strom-Krimi im Norden

Die „Klimaretter“ sehen im Norden der Republik, insbesonders in Hamburg, einen „Strom-Krimi„. Auf ihrer Homepage ist zu lesen: „Der deutsche Energiemarkt steht nach seiner Liberalisierung vor einer weiteren Zäsur. Kommunen kämpfen dafür, dass Strom- und Gasnetze wieder vollständig in öffentlicher Hand sind. Sie wollen dabei die Bürgerbeteiligung stärken und gleichzeitig ihre finanzielle Situation verbessern. Demokratische… Klimaretter: Strom-Krimi im Norden weiterlesen

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