Am Wochenende sind die plutoniumhaltigen MOX-Brennelemente aus Sellafield / UK über den Hafen von Nordenham zum AKW Grohnde transportiert worden. Begleitet wurde diese gefährliche Fracht von zahlreichen und bunten Aktionen der AtomkraftgegnerInnen. Damit machten sie darauf aufmerksam, dass mit dem andauernden Betrieb von Atomkraftwerken immer noch zahlreiche Risiken einhergehen. Außerdem machten die Aktionen klar, dass die Entsorgung des anfallenden Atommülls bis heute nicht gelöst ist.
Klar ist auch: Der Protest wird weitergehen. Bereits im November sollen abermals Plutonium-Brennstäbe von Sellafield über Nordenham zum AKW Grohnde gehen. Außerdem bereiten sich die AtomkraftgegnerInnen in Niedersachsen auf eine Großaktion zum zweiten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima im März 2013 vor.
Über die Aktionen zum Plutonium-Transport haben viele Medien ausführlich berichtet. Hier eine Zusammenschau von Google-News vom heutigen 24. September über die Aktionen:
Die Lieferung war der erste von zwei für diesen Herbst vorgesehenen Mox-Transporten aus Sellafield nach Grohnde. Insgesamt erwarten die deutschen AKW-Betreiber noch rund 100 Mox-Brennelemente aus Großbritannien und Frankreich. Nach Angaben …
Atomtransport in Grohnde angekommen: Der umstrittene Atomtransport aus dem britischen Sellafield ist am frühen Montagmorgen im Atomkraftwerk Grohnde in Niedersachsen angekommen. Auf dem letzten Transportabschnitt von Nordenham in der …
Die aus Mischoxid hergestellten Brennstäbe, sog. MOX-Brennelemente, sind in Sellafield aus Atommüll hergestellt worden. Sie enthalten auch Plutonium. Umweltschützer warnen vor unkalkulierbaren Risiken der Brennstäbe, die im AKW Grohnde zum …
Nachdem die MOX-Brennelemente am Sonntag per Schiff in Nordenham angekommen waren, setzte sich der Straßentransport am Sonntagabend in Bewegung in Richtung AKW Grohnde. Hier sollen die Elemente verbrannt werden. Kurz nach Mitternacht …
Nach dem Transport von plutoniumhaltigen Mischoxid-Brennelementen zum niedersächsischen Atomkraftwerk Grohnde hat Greenpeace vor deren Einsatz im Reaktor gewarnt. Es sei zu befürchten, dass diese Mox-Brennstäbe aus der britischen …
Plutonium sei hochgiftig, sagte Tobias Darge von der Initiative „Grohnde abschalten“. Wer auch nur kleinste Mengen einatme, könne an Krebs erkranken. Der Einsatz von Mox-Brennstäben müssten im Atomgesetz dringend verboten werden, forderten die …
Ohne größere Zwischenfälle erreichte der Transport dann nach knapp fünf Stunden das Ziel in Grohnde. Nach Angaben von Umweltschützern enthalten die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) hochgiftiges Plutonium und stellen ein …
Von den aus Atommüll gewonnenen Mischoxid-Brennstäben (MOX) geht nach Ansicht von Umweltschützern ein unkalkulierbares Risiko aus, weil sie stärker strahlten und ihre Temperatur schlechter zu regulieren sei. In der vergangenen Woche hatte die …
Von Nordenham aus wurden die aus einem Uran-Plutonium-Gemisch (MOX) bestehenden Brennelemente dann mit speziellen Lastwagen nach Grohnde transportiert, wo sie am Montag kurz vor 01.00 Uhr eintrafen. Während des gesamten Transports kam …
… hätten ihn umrundet, sagte ein Sprecher der Organisation. Die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) für Grohnde enthalten hochgiftiges Plutonium und stellen nach Ansicht von Greenpeace-Sprechern ein unkalkulierbares Risiko dar.
Die Mischoxid-Brennstäbe, sogenannte MOX-Elemente, kommen aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield. Sie wurden dort aus Atommüll hergestellt. Die Brennstäbe enthalten hochgiftiges Plutonium. Atomkraftgegner warnen vor einem …
Auch Greenpeace-Boote hätten ihn umrundet, sagte ein Sprecher der Organisation. Die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) für Grohnde enthalten hochgiftiges Plutonium und stellen nach Ansicht von Greenpeace-Sprecher ein unkalkulierbares …
Das Schiff wurde von mehreren Booten der Wasserschutzpolizei begleitet. Von Nordenham aus wurden die aus einem Uran-Plutonium-Gemisch (MOX) bestehenden Brennelemente mit speziellen Lastwagen nach Grohnde transportiert, wo sie am Montag …
Nach Angaben von Umweltschützern enthalten die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) hochgiftiges Plutonium und stellen ein unkalkulierbares Risiko dar. Mehr zum Thema. Mahnwache an der Castor-Strecke nahe Lubmin. 16.02.11 „Atomsuppe“ …
Acht plutoniumhaltige Brennelemente aus der britischen Atomanlage Sellafield sind per Schiff nach Deutschland gebracht worden. Der Transport war umstritten, es kam zu Protesten. Die Brennelemente sollen im Atomkraftwerk Grohnde zur Stromerzeugung …
Nordenham/Grohnde. Atomkraftgegner haben am Freitagabend Proteste gegen den Transport plutoniumhaltiger Mischoxid (Mox)-Brennelemente nach Niedersachsen gestartet. Am Atomkraftwerk Grohnde begann eine „Dauermahnwache“, wie Tobias Darge …
Die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) für Grohnde enthalten hochgiftiges Plutonium und stellen nach Ansicht von Greenpeace-Sprecher ein unkalkulierbares Risiko dar. Gegner des umstrittenen Transports waren bereits am Samstagabend zu …
Der Weitertransport nach Grohnde soll per Lastwagen über eine noch unbekannte Route erfolgen. Im dortigen Atomkraftwerk sollen die Mox-Stäbe zur Stromgewinnung eingesetzt werden. Das Vorhaben ruft den Protest von Greenpeace hervor: „Wir fordern, …
Bereits am Samstagnachmittag demonstrierten knapp 60 Gegner am Atomkraftwerk. Die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) enthalten nach Angaben von Umweltschützern hochgiftiges Plutonium und stellen ein unkalkulierbares Risiko dar.
Wir sind uns sicher, dass die MOX-Brenn-elemente für dieses Wochenende auf dem Weg zum AKW Grohnde sind. Ab Freitag gibt es eine Dauermahnwache. Die Atomkraftgegner der Regionalkonferenz Grohnde Abschalten lassen sich nicht beirren. Es wird …
Die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) für Grohnde enthalten hochgiftiges Plutonium und stellen nach Ansicht von Greenpeace-Sprecher Heinz Smital ein unkalkulierbares Risiko dar. Anfang der Woche hatten der Kreis Wesermarsch und die …
Bei den acht Brennstäben handelt es sich um Mischoxid-Brennelemente, kurz auch MOX genannt. In diesen ist hochgiftiges Plutonium enthalten. Nach Angaben der Umweltorganisation Greenpeace stellen diese Brennstäbe ein unkalkulierbares Risiko dar.
Nordenham – Der Transport von plutoniumhaltigen MOX-Brennstäben aus dem britischen Sellafield in das Atomkraftwerk Grohnde ist abgeschlossen. Begleitet von zahlreichen Protesten sind die Behälter mit den Brennelementen auf zwei Spezialfahrzeugen …
… gegen den Transport plutoniumhaltiger Mischoxid (Mox)-Brennelemente nach Niedersachsen gestartet. Am Atomkraftwerk Grohnde begann eine „Dauermahnwache“, wie Tobias Darge von der Bürgerinitiative „Grohnde abschalten“ der Nachrichtenagentur …
Zwei Speziallaster bringen die Mischoxid-Brennelemente, kurz MOX-Elemente, nun ins AKW Grohnde bringen. Laut Polizei wurden die Brennelemente in Nordenham nicht mehr umgeladen, da sie sich bereits auf Transportfahrzeugen befänden. Der Frachter …
Oldenburg/Nordenham/Grohnde Begleitet von zahlreichen Protesten wurden am Sonntag, 23.09.2012, Behälter mit MOX-Brennelementen auf zwei Spezialfahrzeugen vom RoRo-Anleger in Nordenham (Landkreis Wesermarsch) zum Kernkraftwerk Grohnde…
Nach Angaben der Bürgerinitiative „Grohnde abschalten!“ beteiligten sich auch mehrere Landwirte mit ihren Traktoren an den Protesten. Die Umweltschützer verweisen auf mögliche Risiken durch das Plutonium in den Mox-Brennelementen. Schon kleinste …
Am AKW Grohnde sollte am Freitagabend eine „Dauermahnwache“ beginnen. Die Atomkraftgegner halten den Transport für gefährlich und verweisen auf das in den Mox-Brennstäben enthaltene Plutonium. Der Stadtrat von Nordenham und der Kreistag des …
„MOX-Verbot jetzt!“, fordern die Atomkraftgegner, die mit Hupkonzert und Protestmusik im Corso durch die Innenstadt von Hameln ziehen. Die Kolonne bewegt sich stadtauswärts, dorthin, wo die Kühltürme des Atomkraftwerks Grohnde in den Herbsthimmel …
Die Bundesregierung will die Energiewende stoppen – zugunsten der großen Vier! Foto: K. Brockmann /pixelio.de
Die Bundesregierung ist massiv dabei, die Energiewende auszuhebeln und damit vor allem die vier großen Atomkonzerne zu schützen bzw. zu unterstützen. Denn diese Unternehmen haben bislang im Bereich der Erneuerbaren Energien die Zeichen der Zeit verschlafen.
Über 20 Prozent der Stromversorgung haben diese Konzerne inzwischen an neue, unabhängige und dezentrale Akteure in der Stromerzeugung verloren.
Oftmals werden die Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien von Bürgern initiiert, finanziert und betrieben. Und betrachtet man die Geschwindigkeit, mit der diese dezentrale und bürgergestützte Energiewende vorangekommen ist, dann ist klar, warum die großen vier Konzerne insbesondere nach Fukushima Panik bekommen. Vor allem die FDP zeichnet sich als Unterstützer der Konzerne aus: Seit Monaten verstärkt die FDP den Druck, dass Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) abzuschaffen. Schon seit längerer Zeit ist klar, dass die Bundesregierung intensiv dafür sorgt, dass vor allem private VerbraucherInnen und kleine Betriebe mit den Kosten für die Energiewende belastet werden. Die Industrie zahlt für die Energiewende fast nichts!
Jetzt startet der BUND eine Kampagne für die Erhaltung des EEG. In einem Aufruf heißt es: „Nicht einmal ein Jahr nachdem die Bundesregierung uns vollmundig die Energiewende versprochen hat, wird nun ordentlich die Axt angelegt. Vor allem die FDP will von der Wende hin zu sauberer und sicherer Energie nichts mehr wissen. Heute wird im FDP-Präsidium ein Vorschlag diskutiert, der im Wesentlichen darauf abzielt, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abzuschaffen.“
Für den BUND ist klar: „Nur wenn die Energiewende gelingt, können wir schnell aus der Atomkraft aussteigen und erfolgreichen Klimaschutz betreiben. Wirtschaftsminister Rösler darf nicht unsere Zukunft für seinen Wahlkampf gefährden.“
Mit einer online-Unterschriften-Aktion fordert der BUND Umweltminister Peter Altmaier auf, endlich seinen Job zu machen und die Energiewende voranzubringen! Hier können Sie den Aufruf unterzeichnen.
Deutschland-Radio berichtet aktuell über die Transporte mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen und die Protest-Aktionen am AKW Grohnde. Das Audio gibt es hier!
Unterstützen sie daher bundesweit den Widerstand gegen die Pläne von Vattenfall mit ihrer Einwendung gegen das GuD-Kraftwerk in Wedel! Hier gibt es Postkarten, mit denen Sie das machen können. Eine Sammeleinwendung zum download gibt es hier!