Insgesamt 36 Container mit radioaktivem Uranzerkonzentrat, so genanntem Yellow Cake lagern derzeit im Hamburger Hafen. AtomkraftgegnerInnen hatten diese geheimen Atomtransporte erneut vor einige Tagen im Hamburger Hafen entdeckt. 14 Container haben ihren Ursprung in Namibia, wo das Uran aus sogenannten Open-Pit-Minen wie der „Rössing“ oder der „Langen Heinrich“ im Tagebau aus der Erde geholt wird.… Atomtransporte Hamburg: Dreckiges Namibia-Uran auf dem Weg zu hochradioaktivem Atommüll weiterlesen
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Uranbergbau in Tanzania und Bedrohung für Wildschutzgebiete und Menschen: Aktuelle Lage und Hintergründe
Uranabbau in Tanzania? Über die aktuelle Situation der Vorbereitungen für den geplanten Uranbergbau in dem ostafrikanischen Staat informiert das freie Radio Dreyeckland in einem Audio-Beitrag. Gesprächspartner ist Sigfried Schröder vom Büro der Rosa Luxemburg Stiftung in Dar es Salaam, der in dem 16 minütigen Interview ausführlich über die Interessen der Regierung berichtet, die sich durch… Uranbergbau in Tanzania und Bedrohung für Wildschutzgebiete und Menschen: Aktuelle Lage und Hintergründe weiterlesen
Was Uranbergbau zerstört: Tanzania – Selous Game Reserve und Bahi-Swamp
Der russische Atomgigant ROSATOM ist ebenso wie der französische Konzern AREVA weltweit im Geschäft. Um ihre Atomprogramme mit dem nötigen Brennstoff zu versorgen und den Nachschub zu sichern, wird weltweit nach Uranvorkommen gesucht und abgebaut. ROSATOM lässt über kanadische und australische Unternehmen (Mantra, Uranium One) die Vorkommen erkunden. Z.B. im ostafrikanischen Tanzania, wo eine Uranmine… Was Uranbergbau zerstört: Tanzania – Selous Game Reserve und Bahi-Swamp weiterlesen
Uranbergbau in Tanzania: Bedrohung für Mensch und Tier – Aktivist auf Rundreise
„Uranabbau – ein profitables Geschäft für multinationale Unternehmen auf der einen Seite. Eine enorme Belastung für die Bevölkerung und die Umwelt auf der anderen Seite. In Tansania soll künftig radioaktives Uran gefördert werden. In der Bevölkerung wächst der Widerstand.“ So heißt es in einem Artikel der Kirchen-Zeitung aus Österreich im Mai 2014, der über die… Uranbergbau in Tanzania: Bedrohung für Mensch und Tier – Aktivist auf Rundreise weiterlesen
AKW Brokdorf: 1.500 für die Stilllegung und Atommüllprobleme ohne Ende
Protest- und Kulturmeile für die Abschaltung des AKW Brokdorf am 26. April 2014. Insgesamt 1.500 Menschen haben sich an der Aktion beteiligt und in Erinnerung an die Katastrophe von Tschernobyl die sofortige Stilllegung von Brokdorf gefordert. Die Klimaretter berichten hier. Verschiedene RednerInnen betonten auf der Kundgebung vor dem AKW die enormen Risiken, die durch die… AKW Brokdorf: 1.500 für die Stilllegung und Atommüllprobleme ohne Ende weiterlesen
