Tausche Atommüll gegen Windenergie – Schleswig-Holstein und der Castor

ESG-facebook-shareTausche Castor und Atommüll gegen mehr Windenergie. Auf diesen Nenner lassen sich die jüngsten Äußerungen von schleswig-holsteins Ministerpräsidenten Torsten Albig (SPD) bringen (siehe dazu auch taz). In der Debatte um das Endlagersuchgesetz und die Castortransporte in das AKW Brunsbüttel bringt Albig nun auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ins Spiel.

Heute hat die Landesregierung von Schleswig-Holstein noch einmal erklärt, dass sie alle Bundesländer, die AKWs betreiben, in der Pflicht sieht, sich an der Atommülllagersuche zu beteiligen, um Castortransporte nach Gorleben zu vermeiden. Über die heutige Pressekonferenz der Landesregierung in Kiel berichtet u.a. die Welt. Demnach stellt die Landesregierung sechs Bedingungen an eine Atommülllagerung in Brunsbüttel: „Beteiligung mehrerer anderer Länder, eine neue Sicherheitsprüfung, zeitliche Befristung, Kostenübernahme für die Endlagersuche durch die AKW-Betreiber und für die Polizeieinsätze durch den Bund sowie umfassende Information und Beteiligung der Bevölkerung an den Verfahren.“

Die SHZ hatte gestern berichtet: „Zudem stellte Albig ein klares Junktim zwischen der Bereitschaft, Castoren aufzunehmen und der Novellierung des EEG-Gesetzes auf. Es könne nicht sein, dass der Norden einerseits bei der Zwischenlagerung des Atommülls Verantwortung übernehme, „und uns andererseits ständig Knüppel beim Ausbau alternativer Energien zwischen die Beine geworfen werden“. Die geplante Windstrom-Bremse müsse vom Tisch. Ähnlich argumentierten die Vertreter von SSW und Grünen. Die Vorsitzende der Ökopartei, Ruth Kastner, meinte, „es passt in Bezug auf Brunsbüttel kein Blatt Papier“ zwischen Habeck und den Rest der Riege.“

Warum Albig, Habeck und der „Rest der Riege“ nicht die Stilllegung des Atomkraftwerks Brokdorf ins Spiel gebracht hat, bleibt unklar.

Zu den Castortransporten schreibt die SHZ am 16. April weiter: „Schleswig-Holstein wird seine Verantwortung beim Ausstieg aus dem Irrweg der Atomenergie übernehmen. Schließlich können wir die restlichen 26 Castoren nicht irgendwo in Deutschland auf einen Marktplatz stellen oder uns hinterm Busch verstecken, wenn nach einem Zwischenlager gesucht wird“, stellte gestern Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) nach der Routine-Tagung des Koalitionsausschusses in Kiel klar. Was Habeck gesagt hat, sei zu jedem Zeitpunkt abgestimmt gewesen“.

Allerdings betont Albig, dass nicht aller Atommüll nach Brunsbüttel könne. „Vielmehr spiele Schleswig-Holstein nur mit, „wenn mindestens drei Orte – also noch zwei weitere – die Castoren nehmen“, so Albig. Zudem müsse Altmaier mit der Industrie über die Umrüstung von Brunsbüttel reden und eine Kostenzusage für die polizeiliche Absicherung der Castor-Transporte abgeben, die wegen der Proteste der Atomkraftgegner teuer waren.“

Mal abgesehen davon, dass die Betreiber sich bislang bei allen Castortransporten geweigert haben, die Kosten für die Polizeieinsätze zu übernehmen und nicht erkennbar ist, warum Vattenfall nun ausgerechnet für diese Transporte nach Brunsbüttel auch noch zahlen sollte: Sicherheit scheint bei den Atommülltransporten aus La Hague und Sellafield nicht wirklich im Vordergrund zu stehen. Derzeit sind für den Atommüll die Standortlager in Brunsbüttel und – erneut in Niedersachsen – in Esenshamm/Unterweser im Gespräch. Das Land Niedersachsen lehnt aber Transporte nach Esensham/Unterweser ab.

Beide Atommülllager sind aber bis heute noch nicht einmal rechtskräftig genehmigt. Noch stehen Klagen an. Grund ist: Die Zwischenlager sind nicht gegen den Absturz schwerer Verkehrsflugzeuge gesichert und auch mit Blick auf Hochwasser und anderen Risiken haben die Kläger erhebliche Zweifel vor Gericht vorgetragen.

Als dritter Standort ist das baden-württembergische Philippsburg im Gespräch. Dort stehen zwei Reaktoren, einer davon ist nach Fukushima stillgelegt worden. Das dortige Lager ist zwar abschließend genehmigt, aber die süddeutschen Standortlager haben z.b. deutlich geringere Betonabschirmungen als die Lager in Norddeutschland. Auch deshalb hat es immer wieder Kritik gegeben.

Die taz schreibt in Sachen Castoren in einem Kommentar: „Ohne Lager geht es nicht – „St. Florian an der Unterelbe“. Dass in Brunsbüttel Atommüll auch ohne den Schrott aus La Hague und Sellafield für mindestens 40 Jahre gelagert werden muss und es also gar kein St. Florian in Brunsbüttel geben kann, erwähnt der Autor nicht, ganz abgesehen von vielen anderen sehr konkreten Problemen wie Sicherheitsfragen oder ähnliches. Sven-Michael Veit findet, dass man mit dem strahlenden Schrott pragmatisch umgehen müsse. Na dann.

Zum Thema siehe auch:

Castortransporte zum AKW Brunsbüttel? Sonderparteitag der Grünen Schleswig-Holstein

CastorenAKW-Brunsbuettel
Aktuell: Castortransporte aus Sellafield in das AKW Brunsbüttel? Hier ein altes Foto von einem Abtransport aus Brunsbüttel nach La Hague. Foto: Dirk Seifert

Die Ankündigungen und Planungen, dass hochradioaktiver Atommüll aus Sellafield und möglicherweise auch Strahlenabfälle aus La Hague im Rahmen des Endlager-Deals zum AKW Brunsbüttel rollen sollen, führt jetzt zu einem Sonderparteitag der Grünen in Schleswig-Holstein. Am 23. April findet der in Neumünster statt. Am Sonntag, den 21. April wird am benachbarten AKW Brokdorf gegen Castor und für die Stilllegung demonstriert. Dazu mehr hier.

Hier die „Einladung“ der Grünen zum Parteitag von der Homepage des Landesverbands:

„Kleiner Parteitag am 23. April in Neumünster

Wir wollen die Debatte über das Endlagersuchgesetz und die damit verbundene Zwischenlagerung von Atommüll in Schleswig-Holstein klar, offen und breit innerhalb der Partei führen mit dem Ziel, dass unser politischer Weg davon bestimmt ist, Verantwortung zu übernehmen und Teil der Lösung dieses gigantischen Problems zu sein.

Deshalb laden wir herzlich ein zu einem KPT am:

DIENSTAG, DEN 23. APRIL 2013,18:30 UHR
„KIEK IN!“, SAAL, 3. STOCK GARTENSTR.32
24534 NEUMÜNSTER

Am Dienstag, dem 09.04.13 ist es zwischen Bund und Ländern zu einer Einigung gekommen, endlich ein Endlagersuchgesetz auf den Weg zu bringen. Diese Einigung ist auch damit verbunden, eine Lösung für die Atommüllzwischenlagerung zu finden, wodurch auch Schleswig-Holstein (Brunsbüttel) in den Focus gerät (siehe Newsletter von Robert Habeck)

Das Thema wird in der kommenden Sitzung des Landtages (25.-27.04.) eine wichtige Rolle spielen. Wir wollen unserer Landtagsfraktion ein starkes Votum mit auf den Weg in diese Sitzung geben.“

Weitere Artikel auf umweltFAIRaendern.de: Der Brief vom Bundesumweltminister an den Energiewendeminister: Brunsbüttel ist Top-Favorit für Atommüll

Brokdorf-Akut: Erst AKWs abschalten – dann über Castor reden

Alle mal Endlager suchen – Töpfer zeigt den Weg

Alle mal Endlager suchen – Töpfer zeigt den Weg

ESG-facebook-shareHinter den Kulissen wird geschoben. Um noch vor der Sommerpause ein Endlagersuchgesetz auf den Weg zu bringen, ist Eile angesagt. Während sich die Parteispitzen, FraktionschefInnen und MinisterInnen offenbar im regen Austausch befinden, bleiben Anti-Atom-Bewegung wie auch sonst BürgerInnen weiter außen vor. Als Öffentlichkeitsbeteiligung soll ein Gremium von 24 Personen fungieren. Nachdem im Bundestag die Grundzüge und wichtigsten Bausteine zur Endlagersuche beschlossen sind, sollen diese 24 Personen bis Ende 2015 die Sicherheitskriterien erarbeiten, die künftig für die Endlagerung gelten sollen. Deren Ergebnisse haben jedoch lediglich einen Empfehlungscharakter. Bundesrat und Bundestag können, aber sie müssen diese Empfehlungen nicht übernehmen.

Siehe auch: Atommüll-Endlagersuche von Demokratiewelle überrollt – 24 für den Konsens

Den Vorsitz dieser Kommission könnte der ehemalige Bundesumweltminister und ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) Klaus Töpfer übernehmen, der bereits nach Fukushima die von der Bundesregierung eingesetzte Ethikkommission leitete. Töpfer soll von verschiedenen Seiten vorgeschlagen worden sein, Widerstände gäbe es nicht.

NTV berichtet: „Die 24 Mitglieder sollen bis Ende 2015 die Grundlagen der Endlager-Suche erarbeiten. Aus der geänderten Fassung des Gesetzentwurfs geht laut „FAS“ hervor, dass der Bundestag sechs Abgeordnete und die Landesregierungen zusammen sechs Vertreter entsenden dürfen. Die anderen zwölf Sitze würden sich auf Vertreter der Wissenschaft (vier) sowie von Umweltverbänden, Kirchen, Wirtschaft und Gewerkschaften (jeweils zwei) verteilen.“

Von Seiten der Umweltorganisationen und Anti-Atom-Gruppen wird gefordert, das Gesetz nicht jetzt, sondern erst dann zu beschließen, wenn die Kommission Ende 2015 ihren Bericht fertig gestellt hat. Dabei soll die Kommission nicht nur die Sicherheitsanforderungen, sondern auch weitere Rahmenbedingungen für die Endlagersuche diskutieren und Empfehlungen aussprechen. So würden in allen relevanten Fragen Vorfestlegungen vermieden und auf Basis der Kommissions-Empfehlungen könnte dann im gesellschaftlichen Konsens ein Gesetz beschlossen werden.

Siehe auch: Anti-Atom-Gruppen lehnen Kompromiss zum Endlagersuchgesetz ab

Doch die Parteien wollen es anders: Noch vor der Sommerpause soll ein Endlagersuchgesetz im Bundestag beschlossen werden, in dem zahlreiche Vorfestlegungen getroffen werden, die das künftige Suchverfahren festlegen.

U.a. soll eine neue Behörde für die Endlagersuche eingerichtet und das bisher für Endlagerfragen zuständige Bundesamt für Strahlenschutz in seinen Aufgaben eingeschränkt werden. Für diese neue Behörde dürfte Michael Sailer nominiert werden, derzeit Chef der Entsorgungskommission und Mitglied der Reaktorkommission. Sailer ist außerdem Chef des Öko-Instituts und gilt als Strippenzieher des aktuellen Verfahrens. Seine Vorschläge zum Vorgehen in der Endlagersuch-Frage sind nach dem Regierungswechsel in Baden-Württemberg Mitte 2011 von Kretschmann und Untersteller komplett übernommen worden.

Kritik gibt es aber auch daran, dass dieses Gesetz die Klagerechte der am Ende betroffenen BürgerInnen massiv einschränken würde, da am Ende des Verfahrens der Bundestag ein Gesetz über einen konkreten Standort beschließen soll.

Grüne und Teile der SPD setzen mit diesem Verfahren darauf, dass Gorleben bei der Festlegung der Sicherheitsanforderungen durch die 24er-Kommission ausscheiden wird. Sie sind überzeugt: Wenn es eine wirklich ergebnisoffene Suche bzw. Kriteriendiskussion gibt, dann werden die heute bekannten Defizite des Salzstocks für den Ausschluss von Gorleben sorgen.

Die Atomwirtschaft steht dem ganzen Kritisch gegenüber. Sie verweist darauf, dass Gorleben als Standort geeignet und eine Suche nach Alternativen nicht erforderlich sei. Vor allem aber: Da sie bereits 1,6 Mrd. Euro in Gorleben investiert habe, würden sie sich an den neuen Kosten nicht beteiligen. Damit sind Klagen in jedem Fall vorprogrammiert.

Die Atomunternehmen müssen aber auch in einer anderen Sache zustimmen und mitmachen. Damit es zu einem Parteien-Kompromis unter Einschluss von Gorleben kommen kann, soll zunächst kein weiterer Atommüll nach Gorleben transportiert werden. Da aber aus La Hague und Sellafield insgesamt 26 Container mit mittel- und hochradioaktivem Atommüll zurück nach Deutschland müssen, braucht es einen anderen Lagerort. Dafür kommen aber eigentlich nur die Atommüll-Zwischenlager an den AKW-Standorten in Frage. Allesamt im Eigentum von Vattenfall, E.on, RWE und EnBW. Bundesumweltminister Altmaier setzt vor allem auf das Vattenfall-Lager in Brunsbüttel, das auch von Schleswig-Holsteins rot-grüner Landesregierung angeboten wurde ;sofern auch andere Bundesländer bereit sind, einen Teil des Atommülls aufzunehmen.

Siehe auch: Riskantes Spiel: Endlager-Deal braucht Zustimmung durch Atomkonzerne

Damit aber sieht es derzeit schlecht aus: Lediglich Baden-Württemberg wäre dazu bereit, Philippsburg könnte ein Standort sein.

Problem ist aber auch: Es braucht die Unterstützung von Vattenfall und EnBW für diesen Deal. Denn die Betreiber müssten entsprechende Genehmigungsanträge stellen, damit der Müll überhaupt in diese Atommülllager in Brunsbüttel und Philippsburg kann. Vattenfall dürfte da kaum mitspielen, wenn es nicht entsprechende finanzielle Angebote gibt.

Bei EnBW könnte das anders sein, denn das Land Baden-Württemberg kann über seine starke Beteiligung am Unternehmen für eine Annahme-Bereitschaft und die entsprechenden Anträge sorgen.

Vor Ort gibt es allerdings schon massive Proteste. Die Menschen fühlen sich überrollt von den Entscheidungen und Planspielen in Berlin, werden nicht gefragt und haben ohnehin schon jede Menge Atommüll vor Ort, vom dem derzeit keiner weiß, wo der eigentlich mal hin soll. Die Sorge ist groß, dass am Ende aus Zwischenlagern Endlager werden könnten.

Siehe z.B. hier: Das AKW Brokdorf muss vom Netz – Keine Castortransporte nach Schleswig-Holstein

Uranfabrik Gronau: Rot-Grüne Landesregierung sieht keinen akuten Handlungsbedarf

Radioaktiv-05.jpgDie rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat heute das Ergebnis einer Sicherheitsüberprüfung der Uranfabrik des URENCO-Konzerns in Gronau bekannt gegeben. Allerdings lediglich in Form einer Pressemitteilung. Darin teilt sie mit, dass sie keinen „akuten Handlungsbedarf“ sehe, allerdings seien „Maß­nahmen zur kontinuierlichen Verbesserung der Sicherheit der Anlage angezeigt“. Was das bedeuten soll, wird nicht näher erläutert. „Uranfabrik Gronau: Rot-Grüne Landesregierung sieht keinen akuten Handlungsbedarf“ weiterlesen

HEW-Lesetage gegen Vattenfall – Lesen und demonstrieren für die Energiewende

hew-plakatganz-kleinDie HEW sind zurück – zumindest als literarische Variante für den Hamburger Energie Wechsel. In der kommenden Woche vom 15. bis zum 20. April wird in Hamburg auf über 30 Veranstaltungen gegen das Greenwashing von Vattenfall gelesen und eine Alternative zu den Vattenfall-Lesetagen geboten. Die HEW-Lesetage werden organisiert von einem Initiativen-Netzwerk. ROBIN WOOD unterstützt das Lesefestival, das engagiert auftritt gegen die Ökonomisierung der Kultur durch Konzerne sowie – mit Blick auf den im September anstehenden Volksentscheid über den Rückkauf der Hamburger Energienetze – für eine demokratische Kontrolle von Netzen und Energieerzeugung.

Noch hat Vattenfall eine beherrschende Rolle im Energiemarkt – und ist der Energiewende im Weg. Über 80 Prozent seines Stromes erzeugt der Konzern mit der besonders klimaschädlichen Braunkohle. In Hamburg-Moorburg baut er ein überflüssiges, großes neues Kohlekraftwerk. Den Atomausstieg versucht er mit Klagen zu blockieren. (siehe hier: Kohlekraftwerk Moorburg: Vattenfall stellt sich weiterhin gegen Gewässerschutz)

„Lesetage von Vattenfall, damit wir Klimakatastrophe und Atommüll vergessen? Damit das nicht gelingt, unterstützt ROBIN WOOD die klimafreundlichen HEW-Lesetage und empfiehlt den Ökostromwechsel“, sagt ROBIN WOOD-Energiereferent Dirk Seifert.

Wer im Anschluss an die HEW-Lesetage aktiv für die Energiewende streiten will, kann dies in Norddeutschland am besten bei der Protest- und Kulturmeile, die am 21. April aus Anlass des Tschernobyl-Jahrestages rund um das Atomkraftwerk Brokdorf stattfinden wird. Die Anti-Atom-Initiativen machen dort Druck für die sofortige Stilllegung der Atomanlagen. Siehe hier: Das AKW Brokdorf muss vom Netz – Keine Castortransporte nach Schleswig-Holstein

Durch die Debatte um das Endlagersuchgesetz ist vielen noch mal stärker bewusst geworden, dass das Atommüll-Problem ungelöst ist. Diskutiert wird nun auch, CASTOR-Behälter aus der britischen Plutoniumfabrik Sellafield nach Brunsbüttel zu verfrachten.

„In Brokdorf und acht weiteren AKW-Blöcken wird hierzulande noch immer Atommüll erzeugt, in Brunsbüttel hat der Rückbau noch nicht mal begonnen. Kein Mensch kann heute sagen, wohin der Atommüll zur sicheren Lagerung für eine Million Jahre soll. Angesichts dieses Atommüll-Notstands müssen das AKW Brokdorf und alle weiteren Atomanlagen sofort vom Netz!“, fordert Seifert.

VERANSTALTUNGS-TIPP

ROBIN WOOD-Veranstaltung im Rahmen der HEW-Lesetage: Lesung, Diskussion und Musik. Hanna Poddig „Radikal mutig“, musikalisch unterstützt von CHEERUP am 19. April um 20.00 Uhr in der Jupibar, Gängeviertel, Valentinskamp 39 (U-Bahn Gänsemarkt), Eintritt Spende

Das Programm der HEW-Lesetage sowie Infos zum Tschernobyl-Jahrestag finden Sie hier: http://www.robinwood.de/energie

Für Rückfragen: Dirk Seifert, Energiereferent,

Siehe auch: Komm in die Gänge … Anti Vattenfall Lesetage

und: Noch mehr Lesen gegen Vattenfall – “Lesen ohne Atomstrom – Die Erneuerbaren Lesetage” 2013

×