Ärzteorganisation fordert „Atomminister“ Robert Habeck auf, Plutonium-Einsatz in Brokdorf zu stoppen

Die internationale Ärzteorganisation IPPNW hat den schleswig-holsteinischen Energieminister Robert Habeck (Grüne) heute aufgefordert, den Einsatz von Plutonium im AKW Brokdorf zu stoppen. Dieser Tage sollen weitere solcher so genannter MOX-Brennelemente per LKW-Transport aus dem belgischen Dessel über Niedersachsen und Hamburg zu dem Atommeiler an der Unterelbe rollen. Siehe auch: Nicht nur neuer Atommüll für Schleswig-Holstein:… Ärzteorganisation fordert „Atomminister“ Robert Habeck auf, Plutonium-Einsatz in Brokdorf zu stoppen weiterlesen

Das grosse Zittern: Atomwirtschaft droht mit Abschaltung der AKWs

Jetzt drehen sie völlig durch, die Atomiker. Zur laufenden „Jahrestagung Kerntechnik“ in Berlin, veranstaltet vom Deutschen Atomforum, dem Club der Mega-Hardliner, kommt es nun knüppeldick: „Über Jahrzehnte schien dem Atomforum, der Lobbygruppe der Kernindustrie hierzulande, kein Argument zu platt, um für die Atomkraft zu werben. Jetzt aber „droht“ ihr Präsident in Berlin mit dem vorzeitigen… Das grosse Zittern: Atomwirtschaft droht mit Abschaltung der AKWs weiterlesen

Castoren für Brunsbüttel – Einlagerung ist möglich?

„Auf dem Gelände des stillgelegten Kernkraftwerks Brunsbüttel können theoretisch alle 26 Castor-Behälter zwischengelagert werden, die Deutschland in den kommenden Jahren aus den Wiederaufarbeitungsanlagen La Hague und Sellafield zurücknehmen muss. „Selbst dieses Maximum dürfte kein Problem sein“, sagte der Vorsitzende der Entsorgungskommission des Bundes, Michael Sailer, gestern im Wirtschaftsausschuss des Landtags.“ Das schreibt die SHZ über… Castoren für Brunsbüttel – Einlagerung ist möglich? weiterlesen

Alle mal Endlager suchen – Töpfer zeigt den Weg

Hinter den Kulissen wird geschoben. Um noch vor der Sommerpause ein Endlagersuchgesetz auf den Weg zu bringen, ist Eile angesagt. Während sich die Parteispitzen, FraktionschefInnen und MinisterInnen offenbar im regen Austausch befinden, bleiben Anti-Atom-Bewegung wie auch sonst BürgerInnen weiter außen vor. Als Öffentlichkeitsbeteiligung soll ein Gremium von 24 Personen fungieren. Nachdem im Bundestag die Grundzüge… Alle mal Endlager suchen – Töpfer zeigt den Weg weiterlesen

Uranfabrik Gronau: Rot-Grüne Landesregierung sieht keinen akuten Handlungsbedarf

Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat heute das Ergebnis einer Sicherheitsüberprüfung der Uranfabrik des URENCO-Konzerns in Gronau bekannt gegeben. Allerdings lediglich in Form einer Pressemitteilung. Darin teilt sie mit, dass sie keinen „akuten Handlungsbedarf“ sehe, allerdings seien „Maß­nahmen zur kontinuierlichen Verbesserung der Sicherheit der Anlage angezeigt“. Was das bedeuten soll, wird nicht näher erläutert.

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