Tarifverhandlungen bei Vattenfall gescheitert – Bügerbündnisse für Rekommunalisierung als Druckmittel gegen ArbeitnemerInnen

Vattenfall: Nicht mal eine fristgerechte Strompreiserhöhung bekommt das Unternehmen auf die Reihe. Foto: Dirk SeifertDie Tarifauseinandersetzungen bei dem finanziell angeschlagenen Stromkonzern Vattenfall spitzen sich zu. Der MDR teilt heute mit: „Die Gewerkschaften haben die Tarifverhandlungen für rund 15.000 Beschäftigte des Stromversorgers Vattenfall in Deutschland für gescheitert erklärt. Die gemeinsame Tarifkommission von IG BCE (Bergbau, Chemie, Energie), ver.di und IG Metall teilte am Mittwochabend mit, ihre Entscheidung zum Abbruch der Gespräche sei einstimmig gewesen. „Tarifverhandlungen bei Vattenfall gescheitert – Bügerbündnisse für Rekommunalisierung als Druckmittel gegen ArbeitnemerInnen“ weiterlesen

Atomkatastrophe Fukushima: Vom Zufluchtsort aus denke ich an meine „Heimat Fukushima“

CA3G0081Anlässlich des zweiten Jahrestages der Atomkatastrophe in Japan veranstaltete die Evangelische Akademie in Tutzing vom 13. – 14.3.2013 die Tagung „Fukushima und die Konsequenzen„.  In der Ankündigung war zu lesen: „Die Dreifachkatastrophe von Fukushima brachte viel Leid in der Region und war ein tiefer Einschnitt für die japanische Energiepolitik. Mit Gästen aus Japan werden wir zum Jahrestag gemeinsam mit dem Bund Naturschutz/BUND einen deutsch-japanischen Austausch zur Energiewende in Japan und Deutschland führen.“ „Atomkatastrophe Fukushima: Vom Zufluchtsort aus denke ich an meine „Heimat Fukushima““ weiterlesen

Dialog für die Stilllegung: Antrag für den Rückbau der Atomforschungsreaktoren der GKSS ist gestellt!

HZG_GKSS_Stilllegung_01_10_2012_19Nach intensiven Gesprächen mit BürgerInnen und Initiativen ist jetzt vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) der Antrag für die Stilllegung der ehemaligen Atomforschungsreaktoren der GKSS (PDF) bei der Atomaufsicht in Schleswig-Holstein gestellt worden. Die Antragstellung erfolgt jetzt mit einer Verzögerung von rund vier Monaten gegenüber den ehemaligen Planungen der HZG: Dies war notwendig, damit die Initiativen sich über die Vorgehensweise und die damit verbundenen Sicherheitsfragen bei der Stilllegung ein eigenständiges Bild machen und damit zusammenhängende Fragen zwischen Betreiber und Initiativen geklärt werden konnten. „Dialog für die Stilllegung: Antrag für den Rückbau der Atomforschungsreaktoren der GKSS ist gestellt!“ weiterlesen

Atomtransporte: 117 mal radioaktive Kernbrennstoffe durch Hamburg im Jahr 2012

Uranhexafluorid Sattelzug der Bremer Spedition Kieserling am 23.01.12 bei der Ausfahrt am HHLA ContainerBurchardkai Hamburger Hafen - Der Sattelschlepper HB - UQ UF6_Transport_Hamburg_Hafen_20120123_02g
Atomtransporter im Hamburger Hafen

Insgesamt 117 genehmigungspflichtige Atomtransporte haben im Jahr 2012 durch die Hansestadt Hamburg stattgefunden! Das geht aus den Antworten des Hamburger Senats auf Schriftliche Kleine Anfragen von Abgeordneten der LINKEN im Laufe des Jahres (zuletzt Drucksache 20/6819) hervor. „Atomtransporte: 117 mal radioaktive Kernbrennstoffe durch Hamburg im Jahr 2012“ weiterlesen

Uranfabriken der URENCO im Winterschlussverkauf?

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Johannes Teyssen, Chef von E.on, will gemeinsam mit RWE die Anteile an der URENCO bis 2014 verkaufen. Foto: Dirk Seifert

Nachdem E.on und RWE sowie die britische Regierung bereits erklärt haben, dass sie ihre Anteile von zusammen 66,6 Prozent an den Uranfabriken der URENCO verkaufen wollen, verdichten sich nun die Hinweise, dass auch die niederländische Regierung ihren Anteil von 33,3 Prozent abgeben könnte. Damit stünden dann gleich vier Uranfabriken sowie der gesamte Bereich der Forschung, Entwicklung und des Baus von solchen Anlagen vollständig zum Verkauf. „Uranfabriken der URENCO im Winterschlussverkauf?“ weiterlesen

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