Katastrophaler Katastrophenschutz AKW Brokdorf – Rette sich – wer kann

Ein Bündnis aus zahlreichen Initiativen, Umweltorganisationen und Parteien ruft angesichts des katastrophalen Katastrophenschutzes für das AKW Brokdorf zu einer dezentralen Aktionswoche auf. Vom 5. – 11. November wird diese Aktionswoche stattfinden und in zahlreichen Städten sind bereits Aktionen geplant.

Das Aktionsbündnis hat jetzt einen Info-Flyer veröffentlicht, mit dem in den Orten während der Aktionen auf die gravierenden Mängel beim Katastrophenschutz aufmerksam gemacht werden soll.

Der Flyer steht hier zum download bereit. Informationen gibt es auf www.brokdorf-akut.de. Der Flyer kann für 60€/1000 Stück (plus Porto) bestellt werden unter: energie@robinwood.de oder unter info@brokdorf-akut.de.

Unsichere Atomreaktoren – EU-Stresstest als Minimalprogramm

Unsichere EU-Reaktoren: Vieles wurde überhaupt erst gar nicht getestet. Foto: Klaus Brüheim/pixelio.de

Der europäische Stresstest für die Atomkraftwerke, den jüngst EU-Kommissar Oettinger vorgestellt hat und der zahlreiche Sicherheitsmängel aufgelistet hatte, galt schon von Anfang an eher als „stressloser“ Test. Nun hat das Magazin Monitor einen Insider präsentiert, dessen Einschätzung über diesen europäischen Stresstest noch verheerender ausfällt. Dieter Majer, Technischer Leiter der deutschen Atomaufsicht a.D. : „Der Stresstest ist ein Minimalprogramm, das nur einige wenige Prozente der gesamten notwendigen Sicherheitsüberprüfung ausmacht. Nämlich nur Einrichtungen und Maßnahmen, die dann wichtig sind, wenn der Unfall schon passiert ist. Verglichen möglicherweise mit dem Auto bedeutet das, man hat den Airbag untersucht, dessen Funktionsweise untersucht, aber man hat nicht untersucht, ob die Bremsen funktionieren, ob das Licht funktioniert, etc.“ (nach Monitor).

Atomkraftwerke, wie das im französischen Cattenom, so Majer, dürften eigentlich gar nicht mehr im Betrieb sein, nicht nur weil die Testergebnisse so schlecht seien, sondern auch weil erhebliche Dinge gar nicht erst untersucht worden sind: „Also ein weiterer Betrieb von Cattenom halte ich für nicht verantwortbar“, so Majer laut Monitor.

Auch über die Unsicherheit des AKWs in Fessenheim berichtet Monitor mit Blick auf eine Studie aus dem Umweltministerium in Baden-Württemberg. Der dortige Umweltminister Franz Untersteller wird zusammenfassend zitiert: „In wesentlichen sicherheitstechnischen Fragen steht die Anlage schlechter da, als die beispielsweise im letzten Jahr in Deutschland acht stillgelegten Anlagen. Und das zeigt schon, dass im Grunde genommen die Ergebnisse, so wie sie seitens des Stresstestes selber vorliegen, so aussagekräfti dann wirklich nicht seien.“

Die beiden Autoren Jochen Leufgens und Andreas Maus nehmen den zuständigen EU-Kommissar Oettinger in die Zange. Unter seiner Regie ist der Stresstest aufgelegt worden, der jetzt immer mehr in die Kritik gerät:

Zu Unrecht, findet Oettinger. „Er habe einen Auftrag der europäischen Staaten ausgeführt, der sei von vorneherein klar begrenzt gewesen.“

Reporter: „Warum dann den Eindruck erwecken, wir tun das, wir machen einen umfangreichen Test? Das ist bei den Bürgern angekommen.“

Oettinger: „Der Gegenstand war von vorneherein klar, jetzt bitte keine Geschichtsklitterung. In den Tagen danach haben wir umfangreiche Tests vorgeschlagen, dann kam der Auftrag, der öffentlich bekannt war, wenige Wochen später. Und den haben wir abgearbeitet. Wir bestehen darauf, dass das, was wir geprüft haben, streng war und objektiv war. Nicht weniger und nicht mehr.“

Reporter: „Aber nicht umfassend?“

Günther Oettinger, Kommissar für Energie der Europäischen Union: „Nicht umfassend, nein.“

Nach dieser Aussage spielt Monitor eine Aussage von Oettinger vom 4. Okt. 2012 ein, in der er sagt: „Einen umfassenden Stresstest durchzuführen.“

STOPP PLUTONIUM – Kein Atomtransport durch die Wesermarsch !

Aufruf: STOPP PLUTONIUM-Atomtransport durch die Wesermarsch !

Im November wird wieder ein Atomtransport in Nordenham ankommen und durch die Wesermarsch rollen. Vieles spricht dafür, dass dies nicht der letzte Transport sein wird.

Wird Nordenham die atomare Drehscheibe Deutschlands?

Warum sind wir gegen diese Transporte?

+ MOX-Brennelemente enthalten Plutonium, das bei Unfällen freigesetzt werden kann. Ein geringer Teil reicht aus, um Lungenkrebs auszulösen.

+ Der Transport geschieht mit einem mehr als 20 Jahre alten Schiff, das bei Kontrollen starke Sicherheitsmängel aufwies und französische Häfen deshalb nicht anlaufen durfte. Deutsche Behörden haben die Sicherheit dieses Schiffes nie überprüft.

+Das in den Brennelementen enthaltene Plutonium ist waffenfähig und kann zur Herstellung von Atombomben benutzt werden.

+ MOX-Brennelemente erhöhen das radioaktive Inventar der Atomkraftwerke.

Wir fordern:

  • Stoppt die MOX-Transporte!
  • Stoppt die Verarbeitung und den Transport von Plutonium!
  • Beendet die Produktion von immer neuem Plutonium durch das Stilllegen aller Atomkraftwerke!

Am 3. November ist der Auftakt für die nächsten MOX-Transporte !

Auftakt: 12.15 Uhr Bahnhof Nordenham

12.45 Uhr Marsch zum Midgard-Tor

13.15 Uhr Spaziergang zum Rathaus

14 Uhr Fahrt zum RoRo-Anleger-Blexen

15 Uhr Abschlusskundgebung

V.i.S.d.P.:
Aktion Z (Jürgen Janssen, Abser Deich 8, 26935 Stadland)
Arbeitskreis Wesermarsch
(Hans-Otto Meyer-Ott, Hammelwarder Außendeich 8, 26919 Brake)

Nach Fukushima – Energiekämpfe um Märkte und Macht

Suchbild: Was stimmt hier nicht? Einer der größten Atomkonzerne der Welt, der französische Atomkonzerne ist mächtig im Geschäft mit der Offshore-Windenergie! Foto: Dirk Seifert

Die vier Atomkonzerne haben sich von ihrem schweren Schlag im letzten Jahr erholt. Acht der 17 Atomkraftwerke mussten nach Fukushima abgeschaltet werden. Jahrelang hatten die Konzerne RWE, E.on, Vattenfall und EnBW auf die Laufzeitverlängerung hingearbeitet, die die CDU/CSU und FDP-Regierung im Spätherbst 2011 endlich beschloss: Kapital im Überfluss für die Konzerne, ein schwerer Schlag für die zaghafte Energiewende.

Fukushima traf die Konzerne hart: Angesichts der Katastrophe und Bilder aus Japan hielten sie sich öffentlich weitgehend zurück, als Angela Merkel ein Moratorium verhängte, acht Meiler vom Netz nahm und schließlich per Stresstest und Ethikkommissionen für deren dauerhafte Stilllegung sorgte.

Alle schienen sich einig: Nun kommt die Wende, der Siegeszug der meist dezentralen und bürgergestützten Energiewende würde kommen, Solaranlagen, Windparks und mehr BHKWs würden – massiv unterstützt von der Politik – in einer gemeinsamen gesellschaftlichen Anstrengung auf den Weg gebracht. Europa und die Welt sollten erleben: Deutschland schafft das. Energiewende wurde zu einem weiteren deutschen Wort in der Welt, dass nicht mehr übersetzt zu werden braucht.

Die Atomkonzerne waren orientierungslos: Schon in der Finanzkrise hatten sie viel Geld verloren, ihre Expansionspläne in Europa brachten zahlreiche Fehlinvestitionen und nun musste auch noch ein relevanter Teil der Gelddruckmaschinen abgeschrieben werden. Lediglich der Ausbau von Kohlekraftwerken war auf dem Plan, mit Erneuerbaren Energien hatten sie im ernsthaften Geschäftssinn nichts am Hut. E.on und RWE torkelten, ein wenig. Als Ausweg, um Kosten zu senken, beschlossen beide Unternehmen massive Personaleinsparungen. E.on ist dabei, über 6.000 Arbeitsplätze in Deutschland abzubauen, RWE mindestens 5.000.

Während sich der Anteil von Atomstrom reduzierte, stieg der Anteil der Erneuerbaren Energie auf über 20 Prozent an. Im Herbst 2012 liegen sie mit der Braunkohle bei einem Anteil von 27  Prozent gleichauf,  noch vor der Steinkohle und weit vor dem Atomstrom!

Die Erwartungen an die Bundesregierung, dass es nun zu einer koordinierten und intensivierten Ausbauplanung für die Erneuerbaren kommen würde, wurden allesamt enttäuscht. Sie zögerte, wartete ab. Lediglich bei der gegenüber dem Landwind deutlich teureren Offshore-Windtechnik zeigte sie Flagge, drückte die erhöhte Förderung im EEG durch. Ein erster Hinweis, in welche Richtung die Regierung schaute: Die vier großen Konzerne, die sich vor allem in diesem äußerst kapitalintensiven Bereich engagieren, in dem es immer auch um große Anlagen bzw. Strommengen geht, hatten hier ihr neues Geschäftsfeld definiert.

Im Stillen hatte die Bundesregierung bei den Kosten der Energiewende für eine massive Umverteilung gesorgt. Große Unternehmen wurden in immer größerer Zahl von den Zahlungen zur Umlage am Erneuerbaren Energien Gesetz befreit. Ein wachsender Anteil der Kosten wurde auf einen immer kleiner werdenden Personenkreis von Privathaushalten und Gewerbetreibenden umgelegt. Auch beim Ausbau der Stromnetze sind die großen Betriebe von den Kosten ausgenommen. Und um die Offshore-Anlagen angesichts der Kosten für den Netzausbau stemmen zu können, wurde den Netzbetreibern erst vor wenigen Monaten erlaubt, auch diese Kosten auf die Netzgebühren anzurechnen. Auch das führt zu Mehrkosten für die kleinen Haushalte und Betriebe.

Es ist mehr als nur zynisch, wenn sich ausgerechnet FDP-Wirtschaftsminister Rösler mit Krokodilstränen in den Augen zum Beschützer der Schwachen angesichts immer stärker steigender Strompreise für die Privathaushalte aufspielt und Hartz IV-Empfänger immer häufiger die Stromrechnung nicht bezahlen können. Natürlich sekundieren die Atomkonzerne diese Politik, warnen vor um 30 Prozent erhöhte Strompreise bis 2020.

Unglaublich, wie unverfroren sie das tun: In ihren Geschäftsberichten feiern diese Konzerne einerseits, dass die Folgen von Fukushima für ihre Aktionäre überwunden sind und wieder gute Gewinne gemacht werden. Andererseits beklagen sie aber intern lautstark, dass die sinkenden Strompreise an der Börse ihre ansonsten wachsenden Gewinne belasten! Tatsächlich sind die Strompreise an der Börse nämlich gesunken und liegen teilweise sogar unter dem Niveau von vor Fukushima. Der Grund: Vor allem der billiger werdende Solarstrom ersetzt den bislang konventionellen und teuren Spitzenlaststrom! Die Industrie freut sich – die BürgerInnen werden ausgenommen!

Dieser Tage macht die Bundesregierung klar, wie es weiter gehen soll: Nach der Solarenergie soll nun der Ausbau der Windenergie an Land geregelt, sprich begrenzt, werden. Dafür müsse das sozialistische Plangesetz EEG komplett geändert werden. Die alten Mächte, die alten Energiebarone und ihre Steigbügelhalter sind wieder da! Mit aller Kraft sind sie dabei, der Energiewende die Luft abzudrehen, der dezentralen Energieerzeugung auf Basis von Bürgerparks und kommunalen Anlagen den Garaus zu machen. Diese Bremse verschafft den großen Vier nicht nur die Zeit, die sie brauchen, um im Offshore-Bereich und vielen anderen Geschäftsfeldern ins Trockene zu kommen. Sie sorgt auch dafür, dass deren Marktanteile und damit Gewinne nicht noch weiter einbrechen. Mit Klimaschutz hat das alles nichts zu tun!

Doch es gibt Widerstand: All überall, beim Ausbau von Wind- und Solaranlagen, gegen Plutoniumtransporte und immer noch unsichere AKWs, gegen vom Atomgesetz „vergessene“ Uranfabriken in Gronau und Lingen, gegen Grohnde und Brokdorf, gegen Kraftwerke von Vattenfall in Wedel, für die Rekommunalisierung der Energie in Berlin und Hamburg und vielen anderen Orten. Gegen die Klimakatstrophe und neue Kohlekraftwerke, von denen zahlreiche Projekte seit Fukushima storniert wurden oder vor Gericht scheiterten! Alle diese und noch mehr Energiekämpfe werden zunehmen, weil Bundestagswahlen anstehen und weil sich immer mehr BürgerInnen gegen diese Konzerne engagieren! Energiepolitik von oben und mit der Arroganz der großen Konzerne, kommt aus der Mode!

Plutonium-Transporte zum AKW Grohnde – Vielfältige und bunte Aktionen

Am Wochenende sind die plutoniumhaltigen MOX-Brennelemente aus Sellafield / UK über den Hafen von Nordenham zum AKW Grohnde transportiert worden. Begleitet wurde diese gefährliche Fracht von zahlreichen und bunten Aktionen der AtomkraftgegnerInnen. Damit machten sie darauf aufmerksam, dass mit dem andauernden Betrieb von Atomkraftwerken immer noch zahlreiche Risiken einhergehen. Außerdem machten die Aktionen klar, dass die Entsorgung des anfallenden Atommülls bis heute nicht gelöst ist.

Klar ist auch: Der Protest wird weitergehen. Bereits im November sollen abermals Plutonium-Brennstäbe von Sellafield über Nordenham zum AKW Grohnde gehen. Außerdem bereiten sich die AtomkraftgegnerInnen in Niedersachsen auf eine Großaktion zum zweiten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima im März 2013 vor.

Über die Aktionen zum Plutonium-Transport haben viele Medien ausführlich berichtet. Hier eine Zusammenschau von Google-News vom heutigen 24. September über die Aktionen:

Mox-Brennelemente im AKW Grohnde eingetroffen

T-Online – ‎vor 5 Stunden‎
Die Lieferung war der erste von zwei für diesen Herbst vorgesehenen Mox-Transporten aus Sellafield nach Grohnde. Insgesamt erwarten die deutschen AKW-Betreiber noch rund 100 Mox-Brennelemente aus Großbritannien und Frankreich. Nach Angaben

MOX-Brennelemente: Atomtransport in Grohnde angekommen

Augsburger Allgemeine – ‎vor 9 Stunden‎
Atomtransport in Grohnde angekommen: Der umstrittene Atomtransport aus dem britischen Sellafield ist am frühen Montagmorgen im Atomkraftwerk Grohnde in Niedersachsen angekommen. Auf dem letzten Transportabschnitt von Nordenham in der

MOX-Brennelemente Atomtransport aus Sellafield im AKW Grohnde eingetroffen

business-on.de Weser-Ems – ‎vor 5 Stunden‎
Die aus Mischoxid hergestellten Brennstäbe, sog. MOX-Brennelemente, sind in Sellafield aus Atommüll hergestellt worden. Sie enthalten auch Plutonium. Umweltschützer warnen vor unkalkulierbaren Risiken der Brennstäbe, die im AKW Grohnde zum

MOX-Transport erreicht Atomkraftwerk in Grohnde – Transport ohne Zwischenfälle

NonstopNews – Nachrichtendienst – ‎vor 14 Stunden‎
Nachdem die MOX-Brennelemente am Sonntag per Schiff in Nordenham angekommen waren, setzte sich der Straßentransport am Sonntagabend in Bewegung in Richtung AKW Grohnde. Hier sollen die Elemente verbrannt werden. Kurz nach Mitternacht

Atomtransport erreicht Grohnde ohne Zwischenfälle

Hamburger Abendblatt – ‎vor 7 Stunden‎
Nach dem Transport von plutoniumhaltigen Mischoxid-Brennelementen zum niedersächsischen Atomkraftwerk Grohnde hat Greenpeace vor deren Einsatz im Reaktor gewarnt. Es sei zu befürchten, dass diese Mox-Brennstäbe aus der britischen

Die heiße Fracht ist da

Hannoversche Allgemeine – ‎vor 20 Stunden‎
Plutonium sei hochgiftig, sagte Tobias Darge von der Initiative „Grohnde abschalten“. Wer auch nur kleinste Mengen einatme, könne an Krebs erkranken. Der Einsatz von Mox-Brennstäben müssten im Atomgesetz dringend verboten werden, forderten die

Atomtransport nach Grohnde endet ohne Zwischenfälle

STERN.DE – ‎vor 8 Stunden‎
Ohne größere Zwischenfälle erreichte der Transport dann nach knapp fünf Stunden das Ziel in Grohnde. Nach Angaben von Umweltschützern enthalten die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) hochgiftiges Plutonium und stellen ein

Trotz Protesten: Atomtransport trifft in Grohnde ein

Hamburger Abendblatt – ‎vor 1 Stunde‎
Von den aus Atommüll gewonnenen Mischoxid-Brennstäben (MOX) geht nach Ansicht von Umweltschützern ein unkalkulierbares Risiko aus, weil sie stärker strahlten und ihre Temperatur schlechter zu regulieren sei. In der vergangenen Woche hatte die

Atomtransport aus Sellafield im Akw Grohnde eingetroffen

AFP – ‎vor 1 Stunde‎
Von Nordenham aus wurden die aus einem Uran-Plutonium-Gemisch (MOX) bestehenden Brennelemente dann mit speziellen Lastwagen nach Grohnde transportiert, wo sie am Montag kurz vor 01.00 Uhr eintrafen. Während des gesamten Transports kam

Brennstäbe aus Sellafield für AKW Grohnde: Umstrittener Atomtransport

FOCUS Online – ‎vor 5 Stunden‎
hätten ihn umrundet, sagte ein Sprecher der Organisation. Die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) für Grohnde enthalten hochgiftiges Plutonium und stellen nach Ansicht von Greenpeace-Sprechern ein unkalkulierbares Risiko dar.

Atomtransport auf dem Weg nach Nordenham

NDR.de – ‎22.09.2012‎
Der von Protesten begleitete Transport mit acht Mischoxid (MOX)-Brennelementen aus Sellafield ist am frühen Montagmorgen im AKW Grohnde eingetroffen. Demonstranten sitzen vor dem Atomkraftwerk in Grohnde. © dpa – Bildfunk Fotograf: Alexander

Keine Zwischenfälle: Atomtransport nach Grohnde endet friedlich

N24 – ‎vor 6 Stunden‎
Die Mischoxid-Brennstäbe, sogenannte MOX-Elemente, kommen aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield. Sie wurden dort aus Atommüll hergestellt. Die Brennstäbe enthalten hochgiftiges Plutonium. Atomkraftgegner warnen vor einem

Plutonium-Schiff lädt Atommüll an Nordsee-Küste ab

DIE WELT – ‎vor 9 Stunden‎
Auch Greenpeace-Boote hätten ihn umrundet, sagte ein Sprecher der Organisation. Die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) für Grohnde enthalten hochgiftiges Plutonium und stellen nach Ansicht von Greenpeace-Sprecher ein unkalkulierbares

Atomtransport im AKW Grohnde angekommen

Augsburger Allgemeine – ‎vor 4 Stunden‎
Das Schiff wurde von mehreren Booten der Wasserschutzpolizei begleitet. Von Nordenham aus wurden die aus einem Uran-Plutonium-Gemisch (MOX) bestehenden Brennelemente mit speziellen Lastwagen nach Grohnde transportiert, wo sie am Montag

Polizei lobt Demonstranten: Atomtransport erreicht Grohnde

n-tv.de NACHRICHTEN – ‎vor 13 Stunden‎
Nach Angaben von Umweltschützern enthalten die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) hochgiftiges Plutonium und stellen ein unkalkulierbares Risiko dar. Mehr zum Thema. Mahnwache an der Castor-Strecke nahe Lubmin. 16.02.11 „Atomsuppe“

Umstrittener Atomtransport: Frachter bringt britische Brennelemente nach

Spiegel Online – ‎vor 20 Stunden‎
Acht plutoniumhaltige Brennelemente aus der britischen Atomanlage Sellafield sind per Schiff nach Deutschland gebracht worden. Der Transport war umstritten, es kam zu Protesten. Die Brennelemente sollen im Atomkraftwerk Grohnde zur Stromerzeugung

Protestaktionen gegen Atomtransport gestartet

Hamburger Abendblatt – ‎21.09.2012‎
Nordenham/Grohnde. Atomkraftgegner haben am Freitagabend Proteste gegen den Transport plutoniumhaltiger Mischoxid (Mox)-Brennelemente nach Niedersachsen gestartet. Am Atomkraftwerk Grohnde begann eine „Dauermahnwache“, wie Tobias Darge

Atom: Atomtransport aus Sellafield erreicht deutsche Küste

FOCUS Online – ‎vor 20 Stunden‎
Die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) für Grohnde enthalten hochgiftiges Plutonium und stellen nach Ansicht von Greenpeace-Sprecher ein unkalkulierbares Risiko dar. Gegner des umstrittenen Transports waren bereits am Samstagabend zu

Nordsee: Atombrennstoff aus England in Niedersachsen erwartet

Spiegel Online – ‎21.09.2012‎
Der Weitertransport nach Grohnde soll per Lastwagen über eine noch unbekannte Route erfolgen. Im dortigen Atomkraftwerk sollen die Mox-Stäbe zur Stromgewinnung eingesetzt werden. Das Vorhaben ruft den Protest von Greenpeace hervor: „Wir fordern,

Atomtransport erreicht AKW Grohnde ohne Zwischenfälle

Themenportal.de – ‎vor 7 Stunden‎
Bereits am Samstagnachmittag demonstrierten knapp 60 Gegner am Atomkraftwerk. Die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) enthalten nach Angaben von Umweltschützern hochgiftiges Plutonium und stellen ein unkalkulierbares Risiko dar.

MOX-Transport auf dem Weg ins Weserbergland

Scharf-links.de – ‎22.09.2012‎
Wir sind uns sicher, dass die MOX-Brenn-elemente für dieses Wochenende auf dem Weg zum AKW Grohnde sind. Ab Freitag gibt es eine Dauermahnwache. Die Atomkraftgegner der Regionalkonferenz Grohnde Abschalten lassen sich nicht beirren. Es wird

Umstrittener Atomfrachter erreicht Wesermündung

Hamburger Abendblatt – ‎23.09.2012‎
Die sogenannten Mischoxid-Brennelemente (MOX) für Grohnde enthalten hochgiftiges Plutonium und stellen nach Ansicht von Greenpeace-Sprecher Heinz Smital ein unkalkulierbares Risiko dar. Anfang der Woche hatten der Kreis Wesermarsch und die

Atomtransport: Plutonium-Brennstäbe aus England im AKW-Grohnde

Idealo Energienews – ‎vor 6 Stunden‎
Bei den acht Brennstäben handelt es sich um Mischoxid-Brennelemente, kurz auch MOX genannt. In diesen ist hochgiftiges Plutonium enthalten. Nach Angaben der Umweltorganisation Greenpeace stellen diese Brennstäbe ein unkalkulierbares Risiko dar.

Atomtransport: Brennstäbe trotz Proteste angekommen

Stromtarife.de – ‎vor 8 Stunden‎
Nordenham – Der Transport von plutoniumhaltigen MOX-Brennstäben aus dem britischen Sellafield in das Atomkraftwerk Grohnde ist abgeschlossen. Begleitet von zahlreichen Protesten sind die Behälter mit den Brennelementen auf zwei Spezialfahrzeugen

Atomkraftgegner starten Protestaktionen gegen Mox-Transport

T-Online – ‎21.09.2012‎
gegen den Transport plutoniumhaltiger Mischoxid (Mox)-Brennelemente nach Niedersachsen gestartet. Am Atomkraftwerk Grohnde begann eine „Dauermahnwache“, wie Tobias Darge von der Bürgerinitiative „Grohnde abschalten“ der Nachrichtenagentur

Ankunft der „Atlantic Osprey“ mit MOX-Elementen durch Proteste begleitet

NonstopNews – Nachrichtendienst – ‎vor 22 Stunden‎
Zwei Speziallaster bringen die Mischoxid-Brennelemente, kurz MOX-Elemente, nun ins AKW Grohnde bringen. Laut Polizei wurden die Brennelemente in Nordenham nicht mehr umgeladen, da sie sich bereits auf Transportfahrzeugen befänden. Der Frachter

POL-OLD: +++ Transport von MOX-Brennelementen von Nordenham in das

news aktuell (Pressemitteilung) – ‎vor 14 Stunden‎
Oldenburg/Nordenham/Grohnde Begleitet von zahlreichen Protesten wurden am Sonntag, 23.09.2012, Behälter mit MOX-Brennelementen auf zwei Spezialfahrzeugen vom RoRo-Anleger in Nordenham (Landkreis Wesermarsch) zum Kernkraftwerk Grohnde

Plutonium-Schiff nähert sich Nordenham

T-Online – ‎23.09.2012‎
Nach Angaben der Bürgerinitiative „Grohnde abschalten!“ beteiligten sich auch mehrere Landwirte mit ihren Traktoren an den Protesten. Die Umweltschützer verweisen auf mögliche Risiken durch das Plutonium in den Mox-Brennelementen. Schon kleinste

Polizei und Umweltschützer erwarten Mox-Transport dieses Wochenende

T-Online – ‎21.09.2012‎
Am AKW Grohnde sollte am Freitagabend eine „Dauermahnwache“ beginnen. Die Atomkraftgegner halten den Transport für gefährlich und verweisen auf das in den Mox-Brennstäben enthaltene Plutonium. Der Stadtrat von Nordenham und der Kreistag des

Das Vermächtnis von Sellafield – Die ungewisse Entsorgung von Plutonium

Deutschlandfunk – ‎21.09.2012‎
MOX-Verbot jetzt!“, fordern die Atomkraftgegner, die mit Hupkonzert und Protestmusik im Corso durch die Innenstadt von Hameln ziehen. Die Kolonne bewegt sich stadtauswärts, dorthin, wo die Kühltürme des Atomkraftwerks Grohnde in den Herbsthimmel
×